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Heimspiel für Raymond Rahme

Auch in Südafrika tut sich was in Sachen Poker. Zum zweiten Mal nach 2007 finden seit dem 5. Februar im Montecasino von Johannesburg die South African Poker Open statt. Insgesamt stehen drei Turniere auf dem Programm, wobei das Hauptaugenmerk ganz klar dem am Donnerstag beginnenden über drei Tage laufenden Main Event (Buy-in umgerechnet $3.527) gilt.

Raymond RahmeDaran, dass Poker in den vergangenen Monaten auch auf dem zweitgrößten Kontinent der Erde und insbesondere in Südafrika immer mehr Anhänger findet, hat besonders ein Pokerspieler großen Anteil. Raymond Rahme (Foto) sicherte sich im vergangenen Jahr mit einem vierten Platz bei der All African Poker Championship nicht nur ein Preisgeld von rund $21.000, sondern auch das Buy-in für den Main Event der World Series Of Poker in Las Vegas. Dort spielte der 62-Jährige - der eigentlich die Stud-Varianten bevorzugt und erst seit knapp zweieinhalb Jahren Hold'em spielt - ein herausragendes Turnier, belegte den dritten Platz und nahm unglaubliche $3.048.025 Preisgeld mit in seine Heimat. Ein weiterer Karriereschub folgte dann im September mit der Aufnahme in das Team PokerStars Pro.

Man darf gespannt sein, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf den Main Event der South African Poker Open haben wird. Fest steht, dass neben Rahme drei weitere sehr erfolgreiche Pros bereits fest zugesagt haben. Da wäre zum einen mit Ryan Brauer ein weiterer Südafrikaner, der im vergangenen Sommer beim Bellagio Cup III einen $2.500-Event gewinnen konnte und sich neben $153.345 Siegprämie auch das Ticket für das WPT-Saisonfinale im April im Bellagio sicherte. Die internationalen Stars sind ganz klar Eric Hershler aus Los Angeles und der Australier mit litauischen Wurzeln, Tony G Guoga. Hershler feierte im Jahr 2007 mit dem Gewinn der WPT Championship im Rahmen der L.A. Poker Classic seinen bisher größten Erfolg (Siegprämie $2.429.970), während Bad Boy Tony G gerade vor zwei Monaten bei den Moscow Millions seinen sechsten großen Turniersieg perfekt gemacht hat.

Bei der ersten Auflage der South African Poker Open sorgten 105 Amateur- und Profispieler für einen Gesamtpreispool von umgerechnet $281.000, den Sieg sicherte sich der US-Amerikaner Jamie Vilela für $84.000 Preisgeld.

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