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Initiative aus Österreich könnte das Glücksspielmonopol kippen!

Karl StossWie das Onlineportal ISA Casinos meldet, möchten die staatlichen Lotterien und Casinos Austria den von ihnen vertriebenen Onlinepokerroom win2day.at in der Zukunft auch international anbieten. Man bezieht sich auf das österreichische Wirtschaftsmagazin Trend, das den Generaldirektor der österreichischen Lotterien und der Casinos Austria, Dr. Karl Stoss (Foto v. Christian Husar), so zitiert: „Wir sind für internationale Kooperationen offen, allerdings kommen nur Unternehmen in Frage, deren Teilnahme- und Spielbedingungen ähnlich hohe Standards an den Tag legen wie unsere."

Diese Strategie birgt viel Brisanz in sich. Damit würde man sich von nationalen Glücksspielmonopolen verabschieden. Denn eine solche Ausweitung über die Grenzen Österreichs hinaus wäre nur mit der Dienstleistungsfreiheit nach europäischem Recht möglich. Genau auf diese Dienstleistungsfreiheit pochen auch die privaten Anbieter wie bwin, die mit einer im Ausland erteilten Lizenz operieren.

So erhält Karl Stoss für dieses Vorhaben auch die Zustimmung. Obwohl dieses Vorhaben Konkurrenz bedeutet, begrüßt man dort die Initiative. bwin-Geschäftsführer Norbert Teufelberger kommentiert den Vorgang so: „Das käme einem Cross-Border-Game gleich und würde das Ende des Glücksspielmonopols bedeuten. Sämtliche Monopoldiskussionen hätten damit ein Ende."

 

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