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Bad Beats – von Mythen und mathematischen Gesetzmäßigkeiten

Eines der am häufigsten diskutierten Themen in der Poker-Community sind sogenannte Bad Beats. Beginnen wir mit der ...

... Definition:

Von einem „Bad Beat" (also einer mit viel Pech verlorenen Hand) spricht man, wenn ein Spieler mit einer Hand, die er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit (in der Regel deutlich über 80 %) gewinnen sollte, am Ende doch noch verliert.

  • Dazu ein Beispiel:

Spieler A hat :Ah:Ad. Spieler B hat :Ac:Kh. Beide Spieler gehen vor dem Flop all-in. Die Wahrscheinlichkeit, dass Spieler A diese Hand gewinnt, liegt vor dem Flop bei knapp 93 %. Also gewinnen die Asse durchschnittlich in 93 von 100 Fällen.

Nehmen wir an, der Flop zeigt :7c:Jh:Js. Nun hat Spieler A sogar eine 98%ige Wahrscheinlichkeit, mit den Assen zu gewinnen. Spieler B braucht mit den nächsten beiden Karten entweder eine Zehn und eine Dame (um eine Straße zu bekommen), zwei Könige für ein Full House oder die zwei verbleibenden Jacks für eine Teilung des Pots (das wären dann Quads mit dem As als Kicker). Ist die nächste Karte keine Bildkarte und keine Zehn, hat Spieler B keine Chance mehr zu gewinnen.

Am Turn kommt ein :Kc. Die Asse sind mit 95,5 % nach wie vor hoher Favorit. Die Wahrscheinlichkeit ist aber etwas gesunken, denn ein weiterer der zwei...

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