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Pot-Limit Omaha: Das Spiel auf dem River (2)

Nachdem im ersten Artikel über die Spielweise im Pot-Limit Omaha mit den Nuts und sehr starken Händen gesprochen wurde, folgt nun die Erklärung, wie man sich mit weniger starken Händen und bei Bluffs verhalten sollte. Viele Spieler begehen den Fehler, mit solchen Händen zu viele Chips zu bezahlen, nur um am Ende den Beweis zu haben, dass sie nicht vorn liegen.
 

Hände mit Showdownvalue

Es wird immer wieder vorkommen, dass man am Ende nicht die Nuts und noch nicht einmal eine sehr starke Hand hält. Trotzdem gibt es Hände, die ein gewisses Showdownvalue besitzen und nicht immer ist ein Fold die richtige Entscheidung. In erster Linie eignen sich Hände dieser Kategorie hervorragend, um zum Beispiel einen Bluff aufzudecken. Nicht selten hält man auf dem Turn eine mittelstarke Hand (mittleres Set, Top Two Pair, unteres Ende einer Straße) und zusätzlich einen Draw (Flushdraw, besserer Straightdraw, Full-House-Draw). Der River jedoch bringt keines der ersehnten Outs und so steht man mit seiner mittelstarken Hand da. Wie diese Hände weiter gespielt werden sollten, hängt von den Umständen und wieder einmal von den Spielern am Tisch ab. In einem Multiwaypot mit viel Action lohnt es sich in der Regel nicht, noch weitere Chips mit dem unteren Ende einer Straight oder...
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