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Razz Poker – Spieler und Hände lesen

Das Lesen von Spielern und Händen

Es ist wichtig in Razz Poker, Ihren Gegner und seine Hand zu lesen. Nachfolgend einige Tipps, die Ihnen helfen sollen herauszufinden, ob Ihr Gegner stark, schwach oder irgendetwas dazwischen ist

  1. Beim Razz-Poker neigen Spieler dazu, einen bestimmten Stil zu spielen. Beobachten Sie genau, wie Ihre Gegner die Starthand spielen. Das wird Ihnen helfen festzustellen, wie Sie gegen diese Gegner spielen müssen:

    • tighte Spieler: warten immer auf drei niedrige Karten und raisen, wenn sie den Pot eröffnen. Diese Spieler verpassen viele Stealing-Gelegenheiten.
    • aggressive Spieler: raisen zu häufig auf der Third Street und stehlen zu häufig
    • Limper: möchten möglichst billig durch die Third Street kommen, um die nächste Karte zu sehen
    • Slow-Player: stellen häufig Fallen, indem sie mit einer sehr guten Starthand callen
    • Razz-Poker-Gewinner: gewinnen öfter. Sie wissen, wann und gegen wen sie das Spiel machen müssen. Wenn diese Spieler über die Fifth Street hinauskommen, betten sie aggressiv. Entweder, weil sie die beste Hand haben oder weil sie bluffen.

    Zusätzlich sollten Sie auch auf die folgenden Dinge achten:
    • Welcher Spieler verteidigt seinen Bring-in-Bet zu häufig und wie stark ist seine offene Karte im Vergleich zu dem Spieler, der zuvor auf der Third Street geraist hat?
    • Wenn es zum Showdown kommt: Merken Sie sich die Holecards der Spieler und versuchen Sie nachzuvollziehen, wie diese ihre Hand gespielt haben.

    Vergessen Sie nicht, dass gute Gegner Ihr Image am Tisch ebenfalls beurteilen werden. Versuchen Sie deshalb - basierend auf Ihrer Spielweise - Ihr Tableimage selbst zu verstehen, da dies Ihr Spiel gegen verschiedene Gegner beeinflussen kann.
  2. Ein Spieler, der zuerst raist, muss nicht zwangsläufig eine gute niedrige Hand haben. Callt ein Spieler hingegen, hat er fast immer eine gute Starthand.

    Beispiel:
    Wenn ein Spieler mit raist und ein anderer Spieler mit callt, kann es sein, dass der erste Spieler zu stehlen versucht. Der Spieler, der gecallt hat, hat dagegen sehr wahrscheinlich drei Karten, die niedriger als sind.
  3. Ein Spieler, der einen Raise auf der Third Street gecallt hat, tendiert dazu, eine gute, jedoch keine überragende Hand zu haben.

    Beispiel:
    Wenn ein Spieler mit einer offenen raist und von einem anderen Spieler, der ein zeigt, gecallt wird, hat der Caller wahrscheinlich eine gute, aber keine überragende Hand. Hätte er 7-low schlagen können, hätte er gereraist.

  4. Im Allgemeinen gilt: Je höher die offene Karten, desto niedriger die verdeckten Karten.

    Beispiel:
    Ein Spieler, der eine zeigt und damit in den Pot einsteigt, hat wahrscheinlich niedrige verdeckte Karten. Wenn er also ein oder eine auf der Fourth Street erhält, ist es wahrscheinlicher, dass er ein Paar getroffen hat, als wenn ihm die Fourth Street eine beschert hätte. Und wenn ein Spieler gar mit einer in den Pot einsteigt, können Sie ziemlich sicher sein, dass er niedrige verdeckte Karten hat.

  5. Wenn Ihr Gegner auf der Third Street mit einer niedrigen offenen Karte raist, obwohl zwei oder mehr Spieler noch niedrigere offene Karten zeigen, hat er wahrscheinlich perfekte () oder nahezu perfekte Holecards.

    Beispiel:
    Wenn ein Spieler auf der Third Street mit () raist und die Spieler nach ihm bessere niedrigere Karten, wie beispielsweise zeigen, ist es sehr wahrscheinlich, dass seine Holecards perfekt oder fast perfekt sind.
  6. Falls Ihr Gegner auf der Third Street raist und sich dabei in der Position befindet zu stehlen, sind seine verdeckten Karten vermutlich schwach.

    Beispiel:
    Wie befinden uns auf der Third Street: Nach dem Bring-in-Bettor folden alle Spieler bis zu einem Spieler, der () zeigt. Der folgende Spieler zeigt (). Danach folgt der Spieler, der das Bring-in erbracht hat, mit ().

    Wenn der erste Spieler raist, bedeutet das nicht, dass seine Hand stark ist, da er sich in einer Stealing-Position befindet.

  7. Das Wissen darüber, welche Karten offen gezeigt wurden, kann Ihnen dabei helfen einzuschätzen, ob Ihr Gegner ein Paar auf einer späteren Street getroffen hat oder nicht.

    Beispiel:
    Wenn Sie eine unter Ihren verdeckten Karten haben, zwei weitere offen gezeigt wurden und ihr Gegner eine auf der Fifth Street trifft, wissen Sie ganz genau, dass sich seine Hand verbessert hat.
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