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Seven Card Stud: Wahrscheinlichkeiten

Beispiele zur Wahrscheinlichkeitsverteilung im Seven Card Stud

Vorbemerkung

Die Gewinnwahrscheinlichkeiten der nachfolgend aufgeführten Hände sind nicht nach einer mathematischen Formel berechnet, sondern ergeben sich aus der Simulation von jeweils 500.000 Spielen mit Showdown nach der Seventh Street. Natürlich ist es sinnvoll, jederzeit seine Outs auch bei Seven Card Stud so präzise wie möglich zu kennen. Aber man darf dabei nicht vergessen, dass die Kenntnis der Outs als Variable zur Berechnung der Odds bei Stud von wesentlich geringerer Bedeutung ist als bei Texas Hold'em oder anderen Flop-Spielen.

Ein Board mit Community-Cards stellt immer eine absolute Größe zur Berechnung der Gewinnwahrscheinlichkeit dar. Wenn z.B. kein Paar im Board liegt, kann auch kein Spieler ein Full House haben.

Im Gegensatz dazu spielt bei Seven Card Stud jeder seine individuellen sieben Karten. Auch wenn kein Paar unter den offenen vier Karten eines Spielers zu sehen ist, kann er nach der Seventh Street „Four of a Kind" haben. Liegen zwei Karten eines möglichen Royal Flush bei ihm offen, kann er ihn theoretisch auch gemacht haben, sofern man unter den übrigen offenen Karten keine weitere für den Royal Flush benötigte entdeckt hat. Insofern sind die angegebenen...

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