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mit Smoothness zum König

/Sep/2012

Grundlagen-Kurs (2)

Von: BigSmooth_J @ 00:20 (CEST) / 2 / Kommentar ( 0 )

Tja, da bin ich wohl ein wenig abgedriftet und hab vergessen mein gelerntes hier zu teilen. Per Copy&Paste versuch ich das mal hier einzufügen ... viel Glück!

POKERSCHULE
Grundlagen-Kurs (Übersicht, Spielstil und Position, Starthände)

  • 15 % bis 20 % seiner Hände spielen ODER vier von fünf Fällen schon vor dem Flop passen sollte
  • konsequent zu setzen, wenn man wahrscheinlich vorn liegt. Wenn dann Gegner mitgehen, kommt mehr Geld in den Pot. Passen alle Gegner, hat man jedes Risiko, die Hand doch noch zu verlieren, ausgeschlossen
  • nicht wollen, dass der Gegner foldet (durch nicht setzen/betten). Diese Spielweise wird Slowplay genannt
  • Es deutet auf eine gute Hand hin, wenn jemand setzt oder erhöht. Wenn er callt, können seine Karten nicht ganz schlecht sein
  • Eine starke Starthand gewinnt gegen eine schwache oft in drei von vier Fällen oder noch häufiger.
  • gute Kartenkombination von einer schlechten unterscheiden
  • =>   Paare als Starthände:
  • ----->  Die Qualität des Blattes hängt natürlich von der Höhe des Paares ab
  • ----->  Trifft man ein Set, spielt es kaum noch eine Rolle, wie hoch dieses ist. Es ist in jedem Fall eine sehr starke Hand, mit der man meistens den Pot gewinnt.
  • =>   Nicht gepaarte Karten als Starthände:
  • ----->  Stärke der Starthand hängt von dreiFragen ab…
  • 1. Wie hoch ist der Wert meiner Karten?
  • 2. Sind meine Karten suited (also von einer Farbe)?
  • 3. Wie nah liegen die Ränge der beiden Karten zusammen?
  • ----->  Zu 1) niemand trifft irgendetwas dann gewinnen wir mit der besseren Highcard. günstig ist es, zwei sehr hohe Karten zu haben, wegen dem guten Kicker.
  • ----->  Zu 2) zwei Karten von einer Farbe, ist die Chance, einen Flush zu machen, wesentlich erhöht. Zusätzlich ist ein aus zwei eigenen Karten gebildeter Flush wesentlich stärker
  • ----->  Zu 3) Dies entscheidet darüber, wie wahrscheinlich es ist, eine Straße zu treffen. Am größten ist diese, wenn zwei Karten vom Rang direkt benachbart sind.
  • ----->  Entsprechend diesen drei Kriterien sind hohe, verbundene Karten einer Farbe besonders wertvoll. Beste Starthand, die kein Paar bildet, ist A-K
  • ----->  Besonders schwach sind niedrige, unverbundene Karten von verschiedenen Farben. Schwächste Hand ist 7-2
  • Handgruppen, vier Kategorien von Starthänden und wie sie gespielt werden sollten
  • =>   Gruppe 1: Monster
  • ----->   A-A, K-K, Q-Q Dies sind die besten Starthände überhaupt. Sie sollten immer gespielt werden, auch in schlechter Position und gegen Raises der Gegner. Aggressiv vorgehen, man sollte also auf jeden Fall erhöhen.
  • =>   Gruppe 2: Sehr starke Hände
  • ----->  J-J, 10-10, A-K(unsuited), A-Q(suited) Diese Karten sind alle sehr stark. Meistens sollte man diese Hände spielen und mit ihnen auch aggressiv erhöhen. Wenn allerdings vor einem ein Raise und ein Reraise gemacht wurden, sollte man vorsichtig sein und in der Regel folden. Der Raiser bzw. Reraiser könnte eine Hand aus Gruppe 1 halten
  • =>   Gruppe 3: Spekulative Hände
  • ----->  Paare von  9-9 bis 2-2
  • ----->  A mit Beikarte Q bis 9(unsuited)
  • ----->  ein As mit beliebiger Beikarte derselben Farbe
  • ----->  zwei unterschiedliche Karten mit 10 oder höher derselben Farbe (bspw. Q-10(suited))
  • ----->  K-Q(unsuited)
  • ----->  K-J(unsuited)
  • ----->  zwei Karten derselben Farbe mit maximal zwei Rängen Abstand (bspw. 9-8(suited) und 9-7(suited)).
  • ----->  Diese Blätter haben alle einen gewissen Wert, sind aber nicht wirklich stark. In früher Position sollte man damit passen. In später Position kann man hingegen oft raisen, insbesondere wenn alle Gegner vor einem gepasst haben.
  • =>   Gruppe 4: Schwache Hände
  • ----->  Alle Blätter, die nicht zu einer der anderen Gruppen gehören, fallen in diese Kategorie. Von schwachen Händen sollte man die Finger lassen und konsequent folden.
  • =>   Die erste Entscheidung in jeder Hand ist, ob man mit seinen Startkarten spielen möchte oder lieber direkt foldet. Eine gute, solide Strategie für diese erste Entscheidung legt den Grundstein für erfolgreiches Pokerspiel. Wenn du die Tipps in diesem Artikel konsequent umsetzt und nach dem Flop tight und aggressiv weiterspielst, hast du beste Chancen, dich an Echtgeldtischen zu behaupten.  

Gruß
BigSmooth_J

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