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The Mockingjay: mit Pfeil und Bogen durch die Limits

Eine Freizeitspielerin grindet sich hoch
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Liebes Tagebuch,

dies ist mein erster Eintrag und dies ist meine Geschichte:

Eigentlich habe ich schon vor einigen Jahren mit dem Poker angefangen, aber nie wirklich seriös oder gar ambitioniert gespielt. Ich war lange Zeit eine reine Spaßspielerin. Habe immer wieder einen kleinen Betrag eingecasht, ihn vergrößert und einen Großteil der Gewinne ausgecasht und ausgegeben. Dann habe ich wieder lange Zeit nicht gespielt, vor allem wenn ein Downswing kam, hatte ich halt keinen Bock mehr und fertig aus! Damals war meine Freizeit auch noch sehr begrenzt, was heute glücklicherweise nicht mehr der Fall ist. Ich habe mich bewusst gegen meine berufliche Karriere und für einen Job mit mehr work-life-balance entschieden. Dies hat viele Vor- aber auch Nachteile.

So freue ich mich riesig über mehr Freizeit, andererseits werde ich im Job natürlich nicht mehr groß gefordert und gefördert. Man kann eben nicht alles haben, oder halt sehr selten. Entweder spannender, cooler Job mit Verantwortung aber dann Vollgas oder pünktlich Feierabend, dafür dann halt eher die  weniger verantwortungsvollen Aufgaben. Nun gut, ich hab mich für Zweiteres entschieden und so suchte ich in meiner Freizeit, nebst dem Sport, nach einer Herausforderung.

Es war Winter 2015, Urlaub, aber ich lag mit einer Sportverletzung darnieder und kriegte vom Arzt logischerweise Trainingspause aufgebrummt. Also, da ich nun Zeit hatte, dachte ich mir, ich könnte ja wieder mal an die Tische und spielen (was ich seit mindestens einem halben Jahr nicht mehr getan hatte). Ich sah die eine oder andere gute Bonusaktion und dachte mir, ich cashe hier und dort ein wenig ein und dann schauen wir mal, was ich daraus machen kann.

Im Gegensatz zu früher habe ich mich auf bestimmte Varianten festgelegt: nämlich No Limit Holdem Sit and Go, 9-max Turbos oder 6-max Hyperturbo Double or Nothing, am Wochenende gibt´s das eine oder andere Satellite und MTT. Auch entsprechende Pokerliteratur ist Bestandteil meiner Freizeit.

Ich entdeckte den Spaß am Pokerspiel und beschloss, mich Schritt für Schritt, so weit es geht, hochzuspielen. Wie weit dies sein wird? Ich weiß es nicht! Open End!

Dies ist also kein "Ich werde Pro"-Blog, sondern ein "Ich mache das Beste draus", stehe ja noch ganz am Anfang, in den Mikros mit Freeroll bis zu 0,5 € Buy-ins.

Ich spiele so oft ich kann, das sind rund 3-4x die Woche. Unter der Woche nach der Arbeit gibt es meist so 2-Stunden-Sessions, an Wochenenden dann 4-6 Std. Nebenbei bin ich noch begeisterte Freizeitsportlerin, trainiere ebenfalls 3-4x die Woche.

Und wie kriegt man das alles unter?  - Mit einem klaren Wochenplan, an den man sich hält und mit viel Herzblut und Leidenschaft.

Meist habe ich von mir aus die Motivation, zum Sport zu gehen und/oder Poker zu spielen. Aber wenn ich mal wirklich total erschöpft sein sollte, gönne ich Körper und Seele selbstverständlich die nötige Ruhe. Ich bin ja auch keine 19 Jahre jung mehr sondern das Doppelte davon

 

 

 

 

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