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Liebe Leute, ich shotte wieder!

 

 

Also ich  muss ja zugeben, dass ich mit dem Prinzip ein bisschen auf der riskanteren Seite lebe. Deshalb hab ich mir gedacht, dass ich den Beitrag erstmal mit einer kleineren Eläuterung zum Bankrollmanagement beginne, weil ich auch immer wieder drauf angesprochen werd.

Ich spiel nach folgendem Prinzip: 40 Stacks  um ein Limit regulär zu spielen im 6-max Zoom. Das mag einigen Leuten vlt ein bisschen wenig erscheinen, ich erachte es aber auch verschiedenen Gründen ganz sinnvoll. Man muss allerdings konsequent sein und in entsprechenden Situationen auch absteigen.

Sprich: Wenn ich mit ner Bankroll von $300 NL10 am Shotte bin und nen Downswing hab, in dem ich 10 Stacks droppe, dann steig ich auch brav wieder auf Nl5 ab. Wenn man sich daran hält, kann eigentlich nich viel passieren meiner Meinung nach. Ich fahr bislang auf jeden Fall ganz gut. 

Zum Shot-Prinzip: Wenn man psychisch nicht gut mit Downswings umgehen kann oder man shottet mit ner $500 Bankroll NL25 und hat mal nen schlechten Tag und dropt 4 Stacks vor dem Frühstück (was ja absolut im normalen Bereich liegt), dann muss man sich bewusst sein, dass man auf dem alten Limit nich 4, sondern 10 Stacks wieder reinholen muss! Wer psychisch damit nicht klar kommt, sollte das Shot-System, dass ich verwende, lieber nicht spielen. Stattdessen eher warten, bis die Bankroll für das neue Limit da ist.

Der Grund warum ich mit 4 Stacks vom neuen Limit über der BR vom alten Limit shotte ist folgender: Ich komm damit klar, wenn ich die Stacks droppe und nochmal neu ergrinden muss. Nur so lernt man. Gleichzeitig geb ich mir aber auch die Chance, meinen Aufstieg viel schneller durchziehen zu können wenns ein bisschen läuft.

 

Zu meinem Shot: Ich hab jetzt mit BR $488 angenfangen, einen Zoom Tisch NL25 zu zocken um mal reinzuschaun. Mein Fazit nach knapp 1000 Händen (Ich weiß, das is nix^^): Kaum Unterschied zu NL10. Das einzige, was mir aufgefallen ist: Die Freizeitspieler haben oft noch kleinere Stacks. Ansonsten ist das Ergebnis der ersten paar Hände: BR bei $508, ich werd ein bisschen weiter shotten.

Hier ein paar Hände:

http://www.boomplayer.com/en/poker-hands/Boom/8725139_B3C97B39A9

Das ist natürlich ein Bread and Butter Spot. Die Hand spielt sich von allein. Ich muss nie wirklich groß betten um den Pot aufzubauen, sowas liebt man.

http://www.boomplayer.com/en/poker-hands/Boom/8725145_C8D75F08FA

Dieser Spot sieht schon ein wenig anders aus. Zu allererst: Der Spieler ist eindeutig ein Freizeitspieler. Sitzt da mit nichmal 50BB und limpt aus dem CO. Wenn er mein Raise pre callt, hat er hier ganz oft ne Handrange aus Suited Connectors, kleinen Pockets und vlt schwachen Broadways noch. 

Dann raist er auf dem Board meine CBet all in. Macht er das wirklich mit nem Set? Kann er hier AQ haben? Glaube, das würde er Preflop nicht unbedingt limpen. Das einzige, was ich mir vorstellen kann, was mich schlägt, ist Q8s, und das hat er auch nicht so oft. Viel öfter hat er hier nen Flush Draw oder irgendnen CombiDraw und joa, hält =)

Noch eine eher schlecht gespielte Hand zum Ende:

http://www.boomplayer.com/en/poker-hands/Boom/8725176_36ED4051F8

Joa... Ich mein, klar hat er mich hier oft beat. Aber bei seiner Stacksize... Ich weiß nicht, was haltet ihr davon?

 

So, das wars von mir

Keep grinding it up!

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