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PPP - Patze`s Poker Planet

/Nov/2012

Das Drumherum

Von: Patzemann @ 05:56 (CET) / 18 / Kommentar ( 0 )

 



 

Bevor ich anfange in meinem Blog Ergebnisse und Hände zu posten, möchte ich erst noch meine Herangehensweise, das Drumherum und meine Zielsetzung nochmal erläutern. Ich finde es sehr wichtig sich Ziele zu setzten, diese klar zu definieren, je präziser desto besser, unabhängig in welchem Bereich.

Im meinem ersten Posting hatte ich meine SnG Ladder, mein BRM abgebildet. Mit Hilfe genau dieses flexiblen BRM, möchte ich bis Ende des Jahres / Anfang nächsten Jahres herausfinden, welches mein (profitables) Wohlfühllimit ist bzw. ob es das überhaupt gibt. Es geht mir überhaupt nicht darum in Monaten oder Jahren tatsächlich SnG in den Highstakes zu spielen, das überlasse ich Anderen, das ließe sich mit meinem Mindset, meiner Einstellung auch gar nicht vereinbaren. Mir geht es um meine eigenen, ganz persönlichen Möglichkeiten und Grenzen. Dafür lebe ich in diesen Wochen und Monaten auf  PPP...

Zum Drumherum zähle ich Sachen wie HUD Einstellungen, Tableselection, Aufbau und Strukturierung der Sessions, Auswahl des Formats etc. Sicherlich gibt es hier Dinge, die jeder für sich selbst entscheiden muss - nicht jeder ist in der Lage 20 Tische profitable zu multitabeln - bei einigen Sachen sind Meinungen und Feedback von außen jedoch sehr hilfreich wie z.B. bei den HUD Einstellungen...

Hier seht ihr mein standard SnG HUD:
Reihe eins: Notes und die %-Werte VPIP, PFR, Total AFq
Reihe zwei: CBet Flop, 3Bet Total, Att To Steal und abschliessend in rot die Anzahl der Hände.
Ich lasse alle Hände anzeigen, setze keine Filter nach Blindleveln, Anzahl der Spieler, Position o.ä.
Mehr Stats würden mich beim Multitabeln wohl irritieren, aber für Verbesserungsvorschläge bin ich natürlich immer zu haben

Was Einige sicherlich nicht glauben können, aber Fakt ist: selbst in den Micros tummeln sich etliche Regulars von denen einige 10, 20, 30k gemacht haben. In den Low und Midstakes verdoppeln, verdreifachen sich diese Winnings und auch die Reg-Dichte entsprechend. Da sind so abgefahrene Typen bei, das wäre einen kompletten eigenständigen Blogeintrag wert (btw: darf man hier Graphen von anderen Spielern posten?). Womit wir beim Thema Table Selection wären. Jeder Gegner, mit dem ich 100+ Hände gespielt habe, wird von mir während des Spiels über die PokerStars Software farblich markiert und in folgende Kategorien eingeteilt:

  • gelb: VPIP 0 - 14%
  • rot: VPIP 15 - 25%
  • orange: VPIP 26 - 40%
  • lila: Differenz zwischen VPIP/PFR ist größer als 10%
  • blau: Donk



Zusätzlich werden diese Spieler nach Abschluss der Session gescoped und die entsprechenden Daten dann mit Datum im Note Editor des PT4 eingetragen. Dort findet ebenfalls noch eine farbliche Markierung statt: rot für big winning, gelb für slighlty winning und grün für loosing Player.

Grundsätzlich stellt sich mir jetzt aber hier die Frage, welche Kategorieeinteilung ist sinnvoller, profitabler? Einfacher spielen lässt es sich doch auf alle Fälle gegen Spieler mit Stats von einem VPIP von unter 15%. Wenn diese aber dennoch long-term big winning Player sind, sollte ich mich trotzdem mit ihnen an einen Tisch setzen? Wie haltet Ihr das oder ist Table Selection überhaupt erst ab den Midstakes wirklich notwenidg?

Freue mich auf Euer Feedback und hier wieder was feines für die Ohren:


Make Do and Mend - Oak Square from Rob Soucy on Vimeo.


 
 
 
 
 

 

 

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