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The Daily Grind - Leid und Freud eines professionellen MTT-Grinders

/Mai/2012

May in Asia - Part II.

Von: Pimola @ 19:04 (CEST) / 1269 / Kommentar ( 1 )
Hey Leute!

Der letzte Tag auf Koh Mak neigt sich dem Ende zu und ich fasse nun für euch in einem weiteren Eintrag zusammen, was wir auf dieser tollen Insel in den ersten Tagen alles unternommen haben.

Kurz mal so generell: 1€ = 40 Baht

Koh Mak - Tag 1

Um ca. 10:45 Uhr morgens nahmen wir dann letztendlich das speedboat und waren nach knapp 50min dann auch schon auf Koh Mak angelangt.


Vom Boot aus konnten wir schon unser erstes Ziel, das Bene Resort sehen, welches mir von 2 deutschen Freunden empfohlen wurde, die zusammen Anfang des Jahres dort für einige Wochen Urlaub gemacht hatten.
Vom Pier aus waren es keine 5min zu Fuß und wir kamen im, auf den ersten Blick verlassenen, Bene Resort an. Eine Einheimischer, Ball, der stellvertretend für die Besitzer in der low season das Resort managed, informierte uns dann jedoch darüber, dass wir gerne für 1200 Baht ein Zimmer mit sea view mieten könnten. Leider gäbe es jedoch keine Angestellten vor Ort, in der low season, sodass es kein Frühstück, keine Bar und kein Restaurant geben würde.


Das hörte sich für uns dann doch nicht so geil an, weswegen ich auf unser Gepäck aufpasste, während Andrew die benachbarten Resorts abklapperte. Mir leistete derweil der kleine Resorthund Gesellschaft.

Nach einigem hin und her entschlossen wir uns gegen das Bene Resort und mieteten einen Bungalow im Baan Kohmak Resort.
Wir wurden dann sogar mit dem Resorttaxi abgeholt, wovon ich ein kurzes Video gemacht habe. Leider war es etwas windig, sodass es teilweise schwierig zu verstehen ist, was ich da von mir gebe.


Das Baan Kohmak Resort besteht hauptsächlich aus einem Beach Cafe, iindem sich auch das Restaurant, die Bar und die Rezeption befinden. Die Bungalows sind dahinter in einem großflächigen Bereich in einer Art U-Form aufgebaut, sodass man in der Mitte der Bungalows einen offenen Platz hat.


Das offene Cafe bietet etliche Sitzgelegenheiten mit direktem Ausblick auf das Meer. Ziemlich entspannt!

Bis wir es uns in unserem Bungalow heimisch gemacht hatten und langsam anfangen konnten, uns auf Koh Mak einzulassen, war der Tag auch schon fast vorbei.
Hier habe ich für euch mal einen kurzen Rundgang gemacht, um euch zu zeigen, was einen in unserem Resort so erwartet.
Nach einem kurzen Strandgang, wählte ich nurnoch die Hängematte und ein gutes Buch als Beschäftigung für den Rest des Tages. Lesen wird zu einem ganz neuen Erlebnis, wenn man in einer Hängematte am Strand chillt, eine leichten Briese weht, die einen angenehm kühlt und das rauschende Meer, keine 10m von einem entfernt, für angenehme Hintergrundgeräusche sorgt.


Das Resort hat so ca. 5 Hunde, wovon sich gerne 1-2 zu einem gesellen, sobald man sich in die Hängematte legt. Somit hat man auch immer das Gefühl, in guter Gesellschaft zu sein.

Koh Mak - Tag 2

Am zweiten Tag wollten wir nun, nachdem wir es am ersten Tag sehr ruhig hatten angehen lassen, etwas mehr von der Insel sehen. Dazu eignen sich besonders die Motorroller, die hier überall zur Vermietung angeboten werden. Wir mieten uns jeweils einen und zahlten pro Person 300 Baht für 24 volle Stunden. Man kann sie also teilweise bei gutem timing auch an 2 aufeinanderfolgenden Tagen nutzen.

Wir fuhren ziemlich planlos, trotz einer kleinen Karte der Insel, irgendwelche Straßen entlang und ließen uns einfach überraschen. Viele der Straßen die wir befuhren endeten im Nirgendwo, aber da Koh Mak eine sehr kleine Insel ist, war das kein wirkliches Problem.


Hier sieht man unsere beiden scooter. Zum Glück hatte ich den weißen Roller, der deutlich neuer und funktionstüchtiger war. Andrew's Roller ging einfach zwischendurch mal während der Fahrt aus. Safety first und so.

Es gab einiges zu sehen, wovon aber nicht alles einen Eintrag im Blog finden kann. Trotzdem hab ich eine Menge Fotos ausgewählt um euch möglichst viele verschiedene Dinge der Insel zu zeigen.


Sehenswert war zum Beispiel ein Steg der ziemlich weit ins Meer führte, uns aber dank der niedrigen Tide einen guten Blick auf einige Schiffwracks bot.


Keine Ahnung wie lange die dort schon auf Grund liegen, aber ich meine, dass dieser kleine Stumpf der links vom Wrack aus dem Wasser ragt, ehemals auch ein Schiff gewesen sein muss, von dem mittlerweile nurnoch ein Bruchteil des Bugs existiert.


Diese Überreste im Wasser waren wohl mal Fischfarmen, oder vielleicht ein besonderes Fischfangsystem. Not sure. Im Hintergrund sieht man schön die Berge einiger Nachbarinseln aufragen.


Natürlich dürfen auch ein paar Eindrücke der Behausungen der Einheimischen nicht fehlen.


Leider gab es sogar auf Koh Mak eine Menge Müll. Hier hatten wir vielleicht eine Art Recyclinganlage auf thailändische Art gefunden.


In dem angeblich besten Restaurant auf der Insel, aßen wir dann zu Mittag. Das Restaurant war auf Pfählen am Strand gebaut worden und boht eine schöne Aussicht. Dort nahm eine Einheimische names Leem unsere Bestellung entgegen, obwohl sie nichtmal in dem Restaurant arbeitete. Sie hilft aber anscheinend ab und zu mal aus, wenn es Kommunikationsprobleme mit Touristen gibt. Wir sollten sie übrigens nicht zum letzten Mal gesehen haben, aber dazu erfahrt ihr im nächsten Blogeintrag mehr.


Als Vorspeise gab es eine Tom Yum Goong und fritierte halbgerocknete kleine Tintenfische. Der Hauptgang bestand später aus gedünstetem Fisch mit Limetten und Kräutern, sowie kurgebratener Haifisch mit einer Chili Kräuter Kombo. Alles sehr lecker, aber unserer Meinung nicht das beste Restaurant der Insel. Trotzdem sehr empfehlenswert.


Nebenan wurden Tintenfische auf Gittern in der Sonne getrocknet. Den Fliegen schien es dort zu gefallen. Ob die wohl auch irgendwann als halbgetrocknete fritierte Tintenfische serviert werden?

Wie wir am Ende unserer Rollertour leider feststellen mussten, hatten wir die Sonne deutlich unterschätzt. Mit dem ständigen Fahrtwind, fällt einem garnicht auf, wie stark die Sonne einem auf die Haut ballert. Ein einmaliges eincremen mit Sonnencreme mit Schutzfaktor 30+ reicht da keineswegs aus. Nach ca. 2 Stunden Rollerfahrt hatten wir uns bereits T-Shirt angezogen, aber da war es augenscheinlich bereits zu spät.


Andrews Rücken war besonders kunstvoll verbrannt, da er auf dem Roller einen Rucksack auf seinem Rücken getragen hatte und somit ein Sonnebrandmuster entstanden war.

Davon sollten wir noch so ziemlich die ganze Zeit auf Koh Mak etwas haben. Hoffen wir mal, dass es sich irgendwann von Krebsrot in eine gesunde Bräune verwandelt und wir die Schmerzen nicht umsonst ertragen mussten.

Koh Mak - Tag 3

Nachdem wir uns in unserem Übereifer so extrem verbrannt hatten, entschlossen wir uns am dritten Tag dazu, es einfach mal ganz ruhig im Schatten angehen zu lassen. Zuviel Sonne wäre in unserem Zustand wirklich nicht zu empfehlen gewesen, sodass ich den Tag hauptsächlich mit Lesen, Bloggen und Essen verbrachte.
Zwei weitere ereignisreiche Tage sollten jedoch noch folgen. Aber davon berichte ich nächstes Mal.


Keep on readin'!

Euer Pimola
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