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The Daily Grind - Leid und Freud eines professionellen MTT-Grinders

/Mär/2013

New Zealand All Over Again - Part IX.

Von: Pimola @ 06:08 (CET) / 697 / Kommentar ( 1 )

Moin Leute und kia ora!

Frisch ausgeruht standen wir beide am folgenden Morgen kurz nach Sonnenaufgang um kurz nach 6 Uhr auf. Nach einer schnellen Dusche ging ich auf den Balkon um an der noch kühlen und sehr erfrischenden Luft ein weiters Vlogupdate für euch aufzunehmen.


Ein kühler Morgen begrüßte uns am nächsten Tag unter strahlend blauem Himmel.

Nach einem spartanischen Frühstück im Restaurant checkten wir auch direkt aus und begaben uns in unserer Wanderkluft zum nahe gelegenen Büro der DoC (Department of Conservation), um dort die genaue Wanderung zu planen und uns für die campsites anzumelden.


Da die beste campsite die Maori Beach campsite sein sollte, aber nur knapp 3h entfernt vom Startpunkt des Rakiura Tracks, der Lee Bay, enfternt lag, entschlossen wir uns dazu eine etwas andere Herangehensweise zu wählen.
Normalerweise wandern die meisten Leute den track in 2-3 Tagen mit 2-3 Übernachtungen.
Die Port William Hut und die North Arm Hut sind die beliebstens Übernachtungspunkte für Wanderer. Da wir aber nur maximal 2 Tage zur Verfügung hatten und unbedingt an der schönsten campsite übernachten wollten, entschlossen wir uns dazu entgegen der normalen Marschrichtung von Oban über die North Arm Hut bis zum Maori Beach innerhalb eines Tages zu wandern. Ergo würden wir die ersten 30km innerhalb einen Tags runterreißen und dann entspannt die letzten 10km am zweiten Tag zurücklegen und wahrscheinlich noch am selben Abend wieder in Queenstown sein. Die Übernachtung kostete pro Person 6$, die wir natürlich gerne zahlten und uns anschließend auf den Weg Richtung North Arm Hut, unserem ersten Etappenziel, machten.

Wir hatten Glück und konnten einen der Streifenkiwis sehen. Addi konnte sogar ein Bild von ihm und mir schießen. :tongue: Nee Spaß beiseite, obwohl auf Stewart Island sogar viele Kiwis leben sollen, sahen wir mal wieder keinen. Da hat man einfach wenig equity, dass man so einen mal hittet. :wink:


Voller Wanderslust legten wir die ersten Kilometer auf einfachem aber leider auch etwas tristem Terrain zügig zurück. Hier seht ihr Addi in bester Wandermanier.


Irgendwann kamen wir auch das erste Mal wieder ans Meer, als wir über eine Brücke einen kleinen Meeresarme überquerten.

Kurz darauf galt es den ersten größeren Anstieg zu erklimmen. Bereits hier zeigte sich, dass unsere Kondition nicht die beste sein konnte. :-D Als wir jedoch den Berg auf der anderen Seiten herabstiegen wurden wir für unsere Anstrengungen jedoch von den ersten Baumriesen und Stränden belohnt.




Der folgende Weg führte uns dann erstmals direkt an der Küste entlang und nach isgesamt 3h Wanderung kamen wir dann an unseren ersten Picknickspot. Einem kleinen (schönen) Sandstrand, an dem wir die Mittagssonne und einen kleinen Snack, bestehend aus Äpfeln und Knäckebrot, genoßen.


Ein kleines bisschen die Füße im etwas weiter entfernten Meer erfrischt und schon musste es auch schon wieder Richtung North Arm Hut gehen, da wir nicht allzu viel Zeit mit Pausen verschwenden wollten.


Der Wanderpfad führte noch eine Weile entlang der Küste und ermöglichte uns immer wieder schöne Blicke auf Buchten und kleinere Strände.

Mit der Zeit gelangten wir jedoch in den immer dichter werdenden Regenwald und sahen bald nichts mehr außer des dichten Grüns und hörten nichts anderes als die unzähligen Stimmen des Waldes und unseren eigenen Atem.



Wunderschöne, teils riesige Bäume ragten entlang des Weges in den Himmel hinauf.

An der North Arm Hut angekommen machten wir ein paar Fotos der teilweise liebevoll mit Farn ausgelegten Zeltplätze, nahmen einen weiteren snack zu uns und füllten anschließend unsere bereits aufgebrauchten Trinkvorräte wieder auf.


Teilweise hatten die Zeltplätze sogar Wurzeln vor den Eingängen, die sozusagen natürliche Torbögen bildetet. Nur zu gerne hätten wir hier bereits unser Zelt aufgeschlagen und den Tag ausklingen lassen.

Es lagen jedoch, laut der Wegweiser entlang des Wanderpfades, leider noch insgesamt gute 6-7 Stunden Fußmarsch vor uns, die wir bis zum frühen Abend zurücklegen mussten. Also zwangen wir unsere bereits müden Beine weiter und machten uns auf den Weg zu unserem finalen Ziel für diesen Tag, der Maori Beach campsite.

Davon erzähle ich jedoch beim nächsten Mal mehr.

Bis dahin und keep on truckin'! 8)

Euer Pimola

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