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The Daily Grind - Leid und Freud eines professionellen MTT-Grinders

/Feb/2013

New Zealand All Over Again - Part VIII.

Von: Pimola @ 22:42 (CET) / 526 / Kommentar ( 1 )

Moin Leute und kia ora!

Zwei Wochen des entspannten Grindens in Queenstown lagen nun hinter uns und wir waren wieder bereit für ein kleines "Abenteuer". Dafür hatten wir dieses mal einen der 9 Great Walks von Neuseeland auserkoren, den Rakiura Track.
Dieser Track liegt auf Stewart Island, einer Insel die sich südlich der Südinsel Neuseelands befindet und somit einer der letzten Punkte vor der Antarktis darstellt.
Um dorthin zu gelangen muss man erst mit dem Auto bis zum kleinen Städtchen Bluff fahren und von dort aus die Fähre nach Stewart Island nehmen. Die Fähre kostet 70$ pro Person one way. Also schon relativ teuer, aber man hat keine andere Wahl, außer mit dem Helikopter rüber zu fliegen und das kostet natürlich deutlich mehr. :-P


Die Fähre war mittlerer Größe und sorgte nicht nur für den Transport von Touristen zwischen der Insel und dem Festland, sondern führte auch die komplette Versorgung von Oban durch.


Oban, gelegen in der Halfmoony Bay, ist die einzige Siedlung auf Stewart Island und zählt nur knappe 400 Einwohner. Ein kleines aber süßes Küstendorf sozusagen.

Dort angekommen nahmen wir unser Gepäck entgegen und machten uns auf zum South Sea Hotel, wo wir eine Nacht verbringen würden, da wir am nächsten Morgen früh zum Wandern aufbrechen wollten.


Das South Sea Hotel ist was ganz besonderes. Einerseits gibt es eine Bar, die für jeden Geldbeutel was zu bieten hat. Bier, fish&chips oder z.B. einen genialen Seafood Chowder gibt es dort zu akzeptablen Preisen.
Gegenüber liegt das hauseigene Restaurant wo es für etwas mehr Geld wirklich hochklassiges Essen gibt. Im hinteren Bereich des Hotels liegen dann die lounges, Sanitäranlagen und natürlich, wie es sich für ein Hotel gehört, die Zimmer. Alles wirkt etwas gedrungen aber trotzdem irgendwie charmant. Sonen bisschen wie ein hochklassigeres backpacker hostel


Nachdem wir unsere Zimmer besichtigt und uns etwas aklimatisiert hatten, verbrachten wir noch die letzte Sonnenstunde am Strand und relaxten bei einem Bier und einer Partie Schach, die sich leider allzu kurz gestaltete, da Addi sich der Regeln nicht ganz bewusst war. :wink:

Zur Feier unseres Trackingvorhabens (ja genau wir feiern bevor wir überhaupt angefangen haben), genossen wir ein vorzügliches Abendmahl im Restaurant.


Als Vorspeise gab es frische Austern, lokal gesammelt. Zwar nicht so gut wie damals vor zwei Jahren in Coromandel, aber immernoch sehr lecker.


Als Hauptgang bestellte ich eine Portion Crayfish (Languste), natürlich auch lokal gefangen. Vorzüglich sage ich euch. Addi bekam eine Portion fish&chips, die aber auch deutlich besser als die normale Imbissbudenportion war.
Dazu gab es wie immer einen fruchtigen Weißwein aus den Marlborough Sounds, sodass wir kulinarisch rundum glücklich waren.

Um kurz nach 10 Uhr Abends gingen wir dann auch schon ins Bett, um noch genug Schlaf zu bekommen und ausgeruht in den nächsten Tag starten zu können. Wir planten so früh wie möglich, ca. um 6 Uhr morgens aufzustehen, um kurz nach Sonnenaufgang mit dem Rakiura Track zu beginnen und ein möglichst weites und flexibles Zeitfenster für unsere Wanderung zu haben. Ohne Tageslicht lässt es sich bekannterweise eher schlecht Wandern.

Wie sich die erste Etappe unseres Great Walks gestalten sollte, erfahrt ihr beim nächsten Mal. Und dieses Mal werde ich euch keine zwei Wochen auf den nächsten Eintrag warten lassen. :wink:


Bis dahin und keep on truckin'! 8)

Euer Pimola

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