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Feind des eigenen Geldes

/Jul/2011

WSOP Las Vegas Teil 1

Von: Rino Mathis @ 11:18 (CEST) / 3 / Kommentar ( 2 )

19 Tage hab ich es in Las Vegas dieses Jahr ausgehalten und es waren ein paar unbeschreibliche Momente dabei, dazu aber mehr im Teil 2 des Rückblicks.


Am 9. Juni bin ich erstmals mit BA über London in die Wüstenstadt geflogen, nicht wie bisher über Frankfurt mit der Condor. Hauptgrund war die Ausbuchung der Confort Class auf dem Hinweg und von der BA hab ich viel gutes gehört. Für Las Vegas reisende kann ich die British Airways nur weiterempfehlen.


Wie  letztes Jahr gastierte ich auch diesmal im Mandarin Oriental im City Center, für mich und sicher viele andere auch, das beste Hotel der Stadt. Kein Casino, super Zimmer und ein Service der Seinesgleichen sucht. Dazu noch das beste Sushirestaurant der Stadt im 3. Stock.


Turniertechnisch habe ich mir die 3 Omaha Events rausgepickt, ein $1500, $3000 und $5000er 6max Event, dazu kam zufälligerweise noch ein $1500er TH NL. Level 6 habe ich nicht ein einziges Mal gesehen, sprich damit auch nie den Dinnerbreak erreicht. Einerseits hatte ich vor allem beim $5000er viel Pech in drei Monster- Pots, da ich schon auf double AVG war. Bei den kleineren $1500er Events braucht man am Anfang einen kleinen Rush, dann sind die Events hinten Raus super spielbar, aber eben, mit 4500 Chips kann man nicht gross manövrieren und man ist schneller weg, als man denkt.


Aber mein Hauptziel waren ja nicht unbedingt die Turniere, sondern die eigentlich sehr guten Cashgames im Rio. Gespielt habe ich hauptsächlich 5/10/25 Mississippi Stradel am Button. Der Buttonstradel ist in LV sehr beliebt, aber er nimmt die Action bisschen raus, da der SB und der BB noch schlechtere Positionen sind als sonst. Und vor allem, die Stradels durften so hoch sein wie der Spieler gerade wollte, so kam es sehr oft vor, das wir 5/10/100 + zusätzlichen Stradel 200 spielten…


Leider hatte ich zwei teure Sitzungen, von denen ich mich nicht ganz erholen konnte, aber das ist eben in LV, wenn man gewinnt ist es meistens sehr lukrativ, aber die Niederlagen gehören auch zum daily Business. Den grössten Pot habe ich mit Deal Twice auf dem Flop verloren, ich war gegen die blanken Asse meines Gegners 90:10% vorne, aber …… :cry:


Aber zum eigentlichen Highlight dieses Las Vegas Tripps komme ich im nächsten Teil…. Das werde ich definitiv mein ganzes Leben lang nicht vergessen 8)


Euer Rino

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