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SL50AMG

Auf der Suche nach dem perfekten Bankrollmanagement für mich!
Von: SL50AMG
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Ich habe mir nach dem ersten Blogeintrag viele Gedanken gemacht. Ich betreibe ja nicht erst seit gestern Bankrollmanagement. Allerdings waren bei manchen gar keine Aufstiege vorgesehen, oder ich hatte Turnierarten die schlicht und ergreifend wirklich keine Buy-In-Grenze haben.

 

Mein 1. Versuch wird erstmal so ausschauen:

SnG 9 Spieler Turbo KO:    100 Buy-Ins

SnG 45 Spieler:                   150 Buy-Ins

SnG 90 Spieler:                   250 Buy-Ins

SnG 180 Spieler:                 350 Buy-Ins

MTT Prog KO:                      150 Buy-Ins

MTT:                                    250 Buy-Ins

BB Saturday:                       100 Buy-Ins

Das schaut für mich erst mal sehr zufriedenstellend aus. Ich habe mich bei der Erstellung auch auf Erfahrungswerte gestützt und mich dabei gefragt, mit welcher Bankroll hab ich mich noch wo, wohlgefühlt. 

Aufstiege in eine neue Stufe wird sein:

(Mein Bankrollmanagement) + 10 Reserve Buy-Ins

Bsp. (SnG 45 Spieler) 150 Buy-Ins + 10 = 160

Damit hab ich jeweils immer genug Reserven, um bei 2, 3 verlorenen Spielen nicht wieder sofort absteigen zu müssen.

Einige werden sich vielleicht fragen, warum ich bei "MTT Prog KO" und "BB Saturday Special" so viel weniger, im Verhältnis zu den anderen Turnierarten, Buy-Ins brauche. Ich begründe es damit. Meist geht man bei beiden Turnieren, eher selten mit gar nichts aus dem Turnier raus. 1-2 Bountys sind immer mal drin, auch wenn das Turnier nicht super laufen sollte. Außerdem kann man unter Umständen bereits im +Bereich sein, bevor man die Bubble erreicht. Wodurch man auch wieder mehr Gewinn generiert. Die Gefahr komplett das Buy-In zu verlieren ist bei diesen Turnieren sehr viel geringer.

Im normalen Progressive KO benötigt man 5 Minimum-Bountys, um im +Bereich zu landen. Und bei den Bounty Builder Saturday Special benötigt man nur noch 3 Minimum-Bountys.

Desweiteren habe ich auf http://de.pokertips.org/blog/cashout-strategie-%E2%80%93-bankroll-management/ ein interessantes Konzept gelesen. Und ich muss "killcrazy" in der Hinsicht vollkommen zustimmen. Auch ich hab mir keinerlei Gedanken wegen den Auszahlungen gemacht. Ich hab bisher auch immer ausgezahlt, wie es mir so gepasst hat. Den Ansatz von "killcrazy" find ich sagenhaft. Allerdings sagt mir weder die "Prozentstrategie", noch zu 100% die "Milestone-Strategie", zu.

Aber irgendwas dazwischen könnte sich gut anbieten. Was sich für mich z.B. eignen könnte, ist folgendes:

1. Milestone:

Jeweils in der Mitte jedes, neu erspielten 100er-Bereichs, werde ich mir $30 auf die Seite legen. Nehmen wir an, ich spiele mich von  < $100,  auf / oder über $150, kommen $30 auf die Seite.

2. Belohnungssystem:

Bei einem Gewinn, über 10 Buy-Ins, kommt auch noch mal die Hälfte von dem, was die 10 Buy-Ins übersteigt, auf die Seite. Bsp.: Bei einem Gewinn von 16 Buy-Ins, schaut die Rechnung dann so aus:

([16 gewonnene Buy-Ins] - 10 Buy-Ins) / 2 = 3

Somit wandern 3 Buy-Ins auf die Seite und 13 Buy-Ins verbleiben als Bankroll.

Das hört sich jetzt alles schon sehr konkret an. Allerdings ist das mal mein 1. Wurf, um mir in meinem Spiel, eine klare und einfache Struktur zu setzen. An den Zahlen werde ich vermutlich die nächsten Wochen und Monate noch ein bisschen feilen müssen.

 

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