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/Mär/2008

Kurze Auszeit, schon vorbei!

Von: backstage @ 21:08 (CET) / 132 / Kommentar ( 142 )

<font face="Calibri" size="3">Nach drei Jahren Poker, Poker, Poker habe ich mir in den letzten 6 Tagen eine Auszeit gegönnt. Da merkt man erstmal, wie sehr einen die Arbeit bzw. das Hobby vereinnahmt hat. Keine Arbeit, kein Poker. Okay, fast kein Poker. Ich habe mir ein paar aktuelle amerikanische Pokerzeitschriften gekauft was viel damit zu tun hatte, dass ich mit meiner Familie Ostern in New York verbracht habe. Keine Sorge, ich nerve Euch jetzt nicht mit einem Reisebericht à la: „Da müsst Ihr hin, der Wahnsinn!“ (Naja, also Musical „Spamelot“ ein Muss!) Mal ein paar Tage Abstand gewinnen ist eine ausgesprochen lohnenswerte Angelegenheit. Ab morgen aber wieder Volldampf voraus.</font>

<font face="Calibri" size="3">Am Samstag steht die nächste DSF-Eigenproduktion an, Marcel Luske ist zu Gast bei „Beat the Stars“. Das wird hoffentlich genauso lustig und kurzweilig wie die letzte Sendung mit Daniel Negreanu. Ich habe Marcel bisher zweimal getroffen, er war immer sehr entspannt und freundlich. Ich werde mich aber auch verstärkt um die Online-Qualifikanten kümmern. Irgendetwas werde ich mir überlegen, damit die Zitterhände ihre Nervosität verlieren. Wenn sie bei uns eintrudeln ist ja meist noch alles ganz easy. Aber sobald die Kamera läuft ist es vorbei. Eigentlich erwähnt jeder Spieler in seinem Interview vor dem Spiel, dass er „den Tisch beobachten“ möchte, um dann „super aggressiv“ zu spielen, wenn der Tisch zu tight wird. Stimmt nicht. In den meisten Fällen bleiben die Spieler ihrer einmal eingeschlagenen Linie treu. Viele spielen zu ängstlich, wollen sich ihre einmalige Chance, im Fernsehen Poker zu spielen nicht verderben und vergessen dabei, dass man bei unseren Strukturen ziemlich zügig zur Sache kommen sollte. Mein Lieblingsbeispiel ist nach wie vor ein Turnier, dass ich mal in Österreich fürs Fernsehen produziert habe. 6 Vorrunden plus Finale, alles Online-Qualifikanten, insgesamt ca. 25 Stunden Poker und NICHT EINMAL gab es ein „check-raise“, also einen halbwegs aggressiven Spielzug. Ein „Reraise“ vor dem Flop war mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% AA. Aber es hat sich schon gebessert, die letzten Produktionen verliefen bereits etwas anders. Freue mich sehr auf kommenden Samstag, hier gibt es dann einen ausführlichen Bericht zur Produktion. Aber ich verrate nicht wer gewinnt…..</font>

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