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/Mai/2008

Seuche und ein Gegenmittel

Von: bandit-de @ 00:46 (CEST) / 2 / Kommentar ( 167 )

In den vergangenen zwei bis drei Wochen hatte ich wirklich die Seuche wenn es ums pokern ging. Mein schlechter Lauf bei den Poker Olymp Open sollte sich fortsetzen. Ich wurde ausgesuckt und gegen 3-Outer verlieren war an der Tagesordnung. Das dies frustrieren kann wird jeder von euch kennen. Mein erster Gedanke mach eine Pause, doch dann dachte ich mir wenn das ganze ein Swing in der Statistik sein sollte, muss ich zusehen das ich die Durstrecke überwinde. Also setzte ich mich an die 2,20$ Turbo SnGs mit 180 Teilnehmern. So wird‘s nicht ganz so teuer wenn man mich aussuckt und ich kann  ein wenig an meiner Aggressivität arbeiten. Dies klappte auch ganz gut, ich wurde aggressiver und wurde weiter ausgesuckt. Ich bin ja eigentlich ein ruhiges Kerlchen, aber in den vergangenen 14 Tagen müssen meine Nachbarrn gedacht haben, „was ist denn bei dem los“, so sehr habe ich mich teilweise über die Hände aufgeregt. Seit Montag habe ich dann eine Pause eingelegt und heute Abend hab ich dann wieder eines der Micro-Turbos gespielt.

Wie es aussah hatte sich das Blatt gewendet. Diesmal bin ich lucky und treffe ziemlich am Anfang des Turnieres meinen 3-Outer nachdem ich mit aus dem Small-Blind pushte auf einen meiner Meinung nach Steal-Versuch. Der Button callte und zeigte off. Ein auf dem Flop lies mich auf eine hoffen, die dann tatsächlich auf dem River kam. Danach ging es recht gut weiter. An den Finaltable ging ich an dritter Stelle in Chips. Auch hier läuft es recht gut für mich, ich spiele aggressiv, kann mich aber auch von guten Händen trennen. So lande ich dann Heads-up mit 2good2call im Heads-up einem Intelli. Allerdings hat er einen Chiplead von 4:1 auf den ich mich auf ca. 2:1 ranpirschen kann, bis ich dann finde. Wie das Finale ausging zeigt euch der Handreplayer ;)

[replayer hand=89823]

Auch wenn es mal wieder ein Micro- und kein Mayor-Turnier war, so fühlt es sich gut an mal wieder an einem Finaltisch gesessen zu haben. Während meiner beat-the-variance-Session schaffte ich es zwar zuvor einmal In-the-money, musste aber auf Platz 10 vorm Finaltisch gehen :( . Gespielt hatte ich seit dem 9. Mai insgesamt 12 Turniere, dieses war das 13te – also kein Grund Abergläubisch zu werden ;)

Am 25. Mai geht es dann wieder rüber zur WSOP und ich verspreche die Berichte von dort werden interessanter, als mein Bericht über den London-Ausflug!

P.S. Gratz an 2good2call und danke an unsere Intelli-Railbirds!

 

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