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Von: barer47
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/Mär/2009

Step 1: Offensichtliche Fehler vermeiden

Von: barer47 @ 13:53 (CET) / 9950 / Kommentar ( 188 )

Ich möchte Euch gerne an meiner Vorbereitung für Vegas teilhaben lassen. Ich bin kein Turnierspezialist, da sich viele Eigenheiten in mein Spiel eingeschlichen haben, die ich teils aus den Cashgames, teils aus Omaha übernommen habe. In Omaha ist z.B. eine suited connectoren Hand wie deutlich(!) stärker als in Hold'em.

Dennoch bin ich davon überzeugt, mein Turnierspiel wieder auf Vordermann bringen zu können. Im ersten Jahr meines Hold'em Lebens war ich in Turnieren recht erfolgreich, online wie offline. Online leider das Meiste in hohen Cashgame-Partien (5/10 NL, 10/20 NL) völlig fehlinvestiert, in den unteren Limits dann mit Cashgame begonnen und Turniere mehr und mehr vernachlässigt.

Das soll sich jetzt ändern. Für die nächsten Monate werde ich versuchen, Turnierpoker in den Mittelpunkt zu stellen (auch wenn ich die Finger sicherlich nicht vom PLO 6-max lassen kann :-)).

Gestern hatte ich bereits meinen Verlauf im $22 Turnier gepostet. Da wurde denke ich schnell klar, dass es einige Defizite zu beseitigen gibt. Alleine in den paar gespielten Händen sind mir (und Euch) bereits Schwachstellen aufgefallen. Daher lautete die Devise für das zweite Turnier des Abends:

  • Bessere Starthandauswahl
  • Weniger Risiko in der ersten Turnierphase
  • Marginale Situationen nach Möglichkeit vermeiden
  • OOP nicht mit dem Kopf durch die Wand gehen
<h2>$109 NL Hold'em Freezout</h2>

Vielleicht das Ergebnis vorweg: Die vorgenommenen Anpassungen im Vergleich zum $22 Turnier haben sich gleich mal ausgezahlt. Platz 24 von 1.062 war eine deutliche Steigerung. Die letzte Konfrontation hätte ich vielleicht noch aufschieben können, aber alles der Reihe nach.

Meine Statistik lag bei zwischen 9% und 12% aktiv gespielter Hände (VPIP) und einem Aggressionsfaktor von 10. In der späteren Phase wurde ich aktiver, aber nicht loose.

Da es nach ein paar Stunden einige Hände gibt, die ich gespielt habe, werde ich die nicht alle aufführen. Dennoch eine Auswahl:

<h4>44 in Middle Position</h4>

[replayer hand=110515]

  • Meine erster aktive Hand spiele ich recht klassisch. Limp mit einem kleinen Pocketpaar aus middle Position und call des nachfolgenden Raises auf Set-Value.
<blockquote>

Standard Check zum preflop Aggressor, der den Köder schluckt und seinen Contibet bringt. Da ein check-call immer suspekt ist, mein Gegner zudem gewillt scheint, weiteres Geld in den Pott zu legen und ein Flushdraw liegt (was bei einer dritten Flushkarte auf dem Board die Action zum erliegen bringen könnte oder - noch schlechter - meinem Gegner einen Flush bescheren könnte) spiele ich check/raise, allerdings erst nach etwas zögern, was schwächer wirken soll.

Mein Gegner tappt voll rein, reraist erneut und damit ist der Weg offen, alle Chips in die Mitte zu schieben.

Er zeigt Top Pair Top Kicker, ist fast drawing dead und ich freue mich über ein frühes Double-Up.

</blockquote> <h4>Steal mit A6o aus dem BB</h4>

[replayer hand=110594]

  • Nichts wirklich besonderes ist diese Hand. Wir sind mittlerweile in Level III und ich bekomme im Bigblind ohne weiteres Investment einen Flop zu sehen.
<blockquote>

Der Flop ist eine gute Bluff-Möglichkeit für mich, da die Gegner oft glauben, man halte kleine Karten im BB. Ein Donkbet birgt allerdings die Gefahr eines Raises, den ich nicht mehr callen könnte, und so ist mein Plan, selbst Check/Raise zu spielen. Der Button checkt allerdings hinterher.

Der Jack am Turn ist nicht optimal, da er viele mögliche Hände des Gegners trifft. Dennoch kann ich auf diesem Board 1 oder 2 Pair repräsentieren, ich setze also und werde nur vom SB gecallt, der offensichtlich auch ein bisschen was getroffen hat.

Ein weiterer als Value-Bet getarnter Steal-Bet (knapp über halben Pot) gewinnt.

</blockquote> <h4>7er mal anders</h4>

[replayer hand=110723]

  • In Early Position raise ich mal mit 77. Ein Limp zeigt zu deutlich die eigene Handrange, wenn man mit einem kleinen Paar allerdings raist, wird man bei einem getroffenen Set nicht so stark eingeschätzt und kann auf der anderen Seite bei hohen Karten im Flop einen Steal-Versuch wagen.
<blockquote>

Genau so läuft es hier. Ich raise, werde gecallt, feuere einen Conti-Bet auf das A-hoch Board und sammle die Chips ein.

Ein Vorteil ist hier sicherlich meine Chip-Position. Die macht dem Gegner deutlich, dass er im schlechtesten Fall um alle seine Chips spielen muss, ich aber unabhängig vom Ausgang immer noch im Turnier bleibe. Sehr komfortabel :-).

</blockquote> <h4>(Zu?) Hohes Risiko</h4>

[replayer hand=110724]

  • Mein Gegner auf dem Button war recht aktiv und hat oft in guten Positionen die Blinds attackiert. Ich nahm mir schon vor seiner Aktion vor, diesmal den BB zu verteidigen, da ich bislang sehr zurückhaltend gespielt habe.
<blockquote>

Unangenehmerweise werde ich gevierbettet. Ich schätze aber meinen Gegner aus irgendeinem Grund nicht wirklich stark ein und bleibe in der Hand. Eine Schwäche von mir: Hände nicht rechtzeitig aufgeben.

Der Flop kommt recht trocken, und da ich mit meinem Call signalisiert habe, ich halte ein mittleres bis hohes Paar, möchte ich einen Check-Raise probieren, um Hände wie AK, AQ, KQ, AJ los zu werden.

Mein Gegner checkt allerdings hinterher und ich treffe auf dem Turn. Nun bin ich tatsächlich gegen die meisten high-card Kombinationen vorne und auch gegen ein paar kleine Paare. Ich setze also einen Value-Bet an. Der reicht, um den Pot zu gewinnen.

Solche Ergebnisse prägen sich leider besser ein als die vielen Hände, die man auf dem Flop aufgeben muss nach einem gecallten 4-Bet. Besser wäre vermutlich gewesen, die Hand nach dem 4-Bet aufzugeben, da ich noch nicht sooo gute Reads auf meinen Gegner hatte. Allerdings war sein Rereraise recht gering und ich bekam mit meiner Hand gegen zwei Overcards zu gute Odds. Gegen AKo laufe ich mit 40% Gewinnchance nicht schlecht. Allerdings ware die Action noch nicht zuende und daher die Hand etwas zweifelhaft.

In diesem Fall gut gegangen...

</blockquote> <h4>Stop calling</h4>

[replayer hand=110725]

  • In dieser Hand kommt wieder eine klare Schwäche meines Spiels zum Vorschein. Ich calle viel zu häufig wenn ich der Meinung bin, die beste Hand zu halten. Raise oder Fold sind zwei deutlich bessere Alternativen.
<blockquote>

Ich check/calle den Contibet meines Gegners und check/folde dann auf das zweite Barrel. Macht wenig Sinn. Daran muss ich arbeiten!! Dazu gehört auch, die Hand etwas weiterzuplanen und nicht nur von Street zu Street zu spielen.

Daher sollte ich in jeder Hand einen Gameplan entwickeln, bevor ich "einfach mal calle und schau, was passiert"...

</blockquote>

In Level IV stehle ich noch einen Pott mit 65s aus Late Position, dann sind wir auch schon in Level V. Erneut kommt es zu einem Resteal.

<h4>Resteal</h4>

[replayer hand=110726] 

  • Generell möchte ich mein Spiel (egal ob Turnier oder Cashgame) dahin gehend anpassen, dass ich häufiger meinen Button verteidige. Das habe ich in der Vergangenheit nur mit wirklich starken Händen gemacht. Die Range muss ich also öffnen.
<blockquote>

Ein gutes Beispiel ist diese Hand, in der ich einen recht aktiven Spieler 3-bette mit einer marginalen Hand . Funktioniert aber, sofern man es nicht übertreibt. Ich habe nach wie vor ein gutes Image am Tisch, musste kaum eine Hand zeigen und nutze dieses Image aus.

</blockquote>

Ein Stealversuch mit QT gegen 77 wird von mir und meinem Gegner zum Showdown gecheckt. Nicht viel passiert.

<h4>Missglückter Bluff</h4>

[replayer hand=110727]

  • Im nächsten Blindlevel (Level VI) eine etwas merkwürdige Hand. Ein nicht auffällig gewordener Spieler in den Blinds callt meinen Stealversuch. Den Flop habe ich verpasst und gönne mir daher eine Freecard, nachdem der BB zu mir checkt.
<blockquote>

Der Turn bringt keine Verbesserung, und hier verpasse ich einen Stealbet, da ich erneut hinterherchecke. Ein Bet hätte den Pot vermutlich gewonnen.

Als das vierte Karo erscheint und mein Gegner noch mal checkt, setze ich an, um einen Flush zu repräsentieren. Ein Hero-Call meines Gegners mit Top-Pair (den ich sehr mutig finde) beendet die Hand.

</blockquote> <h4>Volle Auszahlung mit AA</h4>

[replayer hand=110729]

  • Asse im Button sind natürlich immer herrlich. Man bekommt kaum Credit und selbst wenn die Blinds nicht wirklich stark sind, kommt es gerade in den späteren Turnier-Leveln immer mal wieder zu Resteals. Was allerdings der SB mit KTs in der Hand will, ist mir etwas unverständlich. Na ja, mir solls recht sein.
<h4>Resteals werden wichtiger</h4>

[replayer hand=110730]

  • Mittlerweile haben wir hohe Blinds und Antes im Spiel. Es wird daher wichtiger, sich den langen Fingern der Mitspieler zu erwehren.
<blockquote>

Hier klappt es erst beim zweiten Anlauf.

</blockquote> <h4>Ich kann auch folden</h4>

[replayer hand=110728]

  • 66 easy fold preflop. Vielleicht war mein Minraise zu verdächtig. Allerdings denke ich, dass ich nicht in einer klassischen Stealposition war. Insofern aufgeben und weiter gehts.
<h4>Marginale Hand</h4>

[replayer hand=110731]

  • Gemeinsam mit einer Hand voll Limper kann ich mir günstig den Flop ansehen. Ich treffe Top Pair, will aber gegen 4 Gegner OOP nicht unbedingt anspielen sondern plane ein Check/Raise. Alle checken allerdings hinterher.
<blockquote>

Die nächste Karte ist nicht wirklich scary, ermöglicht aber einige Draws. Ich versuche den Pot zu gewinnen und spiele an, durchaus for value.

Ein Spieler callt und es kommt eine der für mich schlechtesten Karten: Ich mache 2 Pair, aber es fällt die dritte Flushkarte.

Ich entscheide mich für ein Check/Call und verliere die Hand gegen einen Flush. Schwer bei den Odds den Value-Bet des Gegners nicht auszuzahlen. Schließlich schlagen wir eine Vielzahl von Händen, die entweder noch mal for Value oder als Bluff anspielen.

</blockquote> <h4>Nur die Blinds mit QQ</h4>

[replayer hand=110732]

  • Standard
<h4>Hohe Blinds und Ante: Zeit für Raubzüge</h4>

[replayer hand=110733]

  • Nachdem ich kaum spielbare Hände bekomme, endlich wieder eine gute Situation für ein Steal.
<h4>AJ kann ich ebenfalls folden</h4>

[replayer hand=110734]

  • Ich bleibe meiner Strategie treu, in diesem Turnier nur dann aggressiv zu sein, wenn ich hohe Fold-Equity habe oder davon überzeugt bin, Favorit zu sein.
<blockquote>

AJ ist mir gegen einen Raise vor mir zu marginal und wandert ohne großes Bedauern in den Muck. Geht doch :-)

</blockquote>

Jetzt bin ich im Push or Fold Modus. Mit AQ kann ich die Blinds und Antes stehlen, nachdem ich mehr als 15 Hände gefoldet habe.

<h4>Gefühl spielt auch schon mal eine Rolle</h4>

[replayer hand=110735]

  • Obwohl ich ziemlich carddead bin, habe ich mit den 2ern kein gutes Gefühl und gebe die einfach auf. Ich hätte limpen können, aber hatte in diesem Moment einfach keine Lust auf diese Hand. Die Action nach mir gibt mir recht...

[replayer hand=110736]

  • Gleich in der nächsten Hand, die nur unwesentlich besser ist, stimmt das Gefühl und die Chips wandern in die Mitte. Alle folden, Timing passt, dankeschön.
<h4>Instinkt?</h4>

Wieder ein kleines Paar. Und wieder wandert es schnell in den Muck.

[replayer hand=110737]

  • 6er möchte ich nicht gegen ein Raise spielen, auch nicht mit 10 BB. Daher easy fold. 
<h4>Klassiker</h4>

[replayer hand=110738]

  • AK gegen AQ ist ein Klassiker, bei dem ich gerne auf der richtigen Seite stehe.   
<h4>Aus der TT-Hand gelernt</h4>

Da ich in der letzten Hand des $22 Turnieres mit TT nur geraist und nicht gepusht habe, fahre ich in dieser Hand eine andere Strategie, auch wenn ich noch 12 BB habe.

[replayer hand=110739]

  • AT ist keine Hand, mit der man gerne postflop spielt. Daher entscheide ich mich hier gleich für einen Push.

Ein weiteres Mal Asse lässt mich leider nur die Blinds gewinnen. Etwas später dann folgende Hand.

<h4>Watch out</h4>

[replayer hand=110740]

  • Bei dieser Hand hatte ich schon auf Auto-Fold geklickt, sehe dann aber, dass mein linker Nachbar gerade aussetzt.
<blockquote>

Also Checkbox "Autofold" wieder deaktiviert. Tatsächlich folden alle zu mir (unverständlich) und ich vergewissere mich noch kurz, ob mein Gegner immer noch aussetzt (es gibt Spaßvögel, die das gerne mal machen, bis sie an der Reihe sind, um dann einen Resteal anzusetzen, in dem sie ganz knapp wieder ins Spiel einsteigen und dann reraisen).

Easy Chips.

</blockquote> <h4>Queens in da house</h4>

Nach einigen Folds endlich mal wieder ein schönes Pocket.

[replayer hand=110741]

  • Standard. Slowplay macht mit Queens überhaupt keinen Sinn.
<h4>Zweimal QJ</h4>

[replayer hand=110742]

  • QJ sind für mich gut genug, um einen Steal zu wagen, auch wenn der Hijack-Seat schon grenzwertig ist. In einer früheren Position hätte ich die Hand weggeworfen. Nach wie vor spiele ich nur wenig Hände und mein Image reicht daher aus, den Pot zu gewinnen.

[replayer hand=110743]

  • Klar dass hier QJ ohne zu zögern in den Müll wandert.
<h4>Und wieder stehlen </h4>

[replayer hand=110744]

  • KT gut genug für einen Buttonsteal

[replayer hand=110745]

  • Wieder folden alle zu mir, also her mit den Blinds. Normalerweise vermeide ich es, hintereinander die Blinds zu stehlen, da die Wahrscheinlichkeit steigt, gecallt zu werden. Die Kombination aus Position und Starthand reicht mir in diesem Fall aber aus, erneut zu stehlen.
<h4>Coinflip muss auch mal sein</h4>

[replayer hand=110746]

  • In dieser Hand habe ich lange überlegt, bevor ich gacallt habe. Warum pusht ein Spieler UTG all-in? Mit Assen würde er das kaum machen, mit QQ vielleicht, mit KK wohl auch nicht. Klar, hat man alles schon gesehen, aber hier war ich mir sicher, nicht gegen ein hohes Paar zu laufen. AK wäre auch möglich, aber ich dachte eher an AQ. Die Frage war also, ob ich einen Coinflip hinnehmen wollte. Wir waren bereits im Geld, was die Entscheidung erleichtert hat. Auf der Bubble hätte ich vermutlich weggeworfen.
<blockquote>

Da mein Gegner aber auch ein kleineres Paar halten kann, callte ich schließlich.

Mein Hand hält und ich kann aufdoppeln.

</blockquote> <h4>Gnadenstoß</h4>

[replayer hand=110747]

  • K8s ist ein easy push gegen den Shortstack im BB. Sein Call ist auch nur Formsache.
<h4>AQ grenzwertig</h4>

[replayer hand=110748]

  • AQ ist grenzwertig in early position. Allerdings war der Tisch nicht zuuu aggressiv und mein Chipstack groß genug, um den mittleren Stacks Angst einzuflößen und vor den Shorties selbst keine Angst haben zu müssen.
<blockquote>

Contibet ist nur Formsache.

</blockquote> <h4>97s, ich kanns nicht lassen</h4>

Hin und wieder muss ich sie einfach spielen, zumindest, wenn das Timing zu passen scheint.

[replayer hand=110749]

  • Auch hier war der Hijack-Seat die erste Position, in der ich diesen Move gemacht hätte. Noch früher, und die Karten wären ohne Bedenken in den Muck gewandert.
<h4>AK diesmal besser gespielt</h4>

[replayer hand=110750]

  • Nach einem Limper und einem Raiser entschließe ich mich dazu, mein Turnierleben noch nicht zu riskieren, sondern den Flop abzuwarten. Ein Fold kommt hier natürlich nicht in Frage. Aber ein Raise hätte mich schnell comitten können. Der Limper war zwar short, aber der Raiser hatte mich gecovert.
<blockquote>

Nachdem ich den Flop komplett verpasse, gebe ich die Hand diesmal einfach auf. Ja ja, man lernt dazu...

</blockquote> <h4>Und wieder die Zehner</h4>

[replayer hand=110751]

  • Ich sitze im Smallblind mit Zehnern. Den Openraise des UTG +1 beantworte ich mit einem Push. Ich denke, dass ich noch genug Fold-Equity habe und meist bei einem Call gegen Overcards renne und leichter Favorit bin.
<blockquote>

Allerdings war dieser Move nicht zwingend. Ich hätte theoretisch auf eine bessere Gelegenheit warten können und die 10er aufgeben können. Vermutlich hätte mich das noch ein oder zwei Preisstufen nach vorne gebracht.

Auf der anderen Seite muss man Chips sammeln, um den FT erreichen zu können. In diesem Fall ging es schief.

</blockquote> <h2>Fazit</h2>

Es geht in die richtige Richtung. Ich habe tighter gespielt, meine Spots besser ausgesucht, Hände auch mal aufgegeben und im richtigen Moment ein zweites Barrel gefeuert. Ich hab keine Hand bis auf die letzte als Underdog gewinnen müssen, womit ich schon mal sehr zufrieden bin.

Also werde ich weiter an dem tight aggressiven Ansatz arbeiten und um die marginalen Hände gerade in der ersten Turnierphase einen großen Bogen machen.

Ich halte Euch auf dem Laufenden, wie sich die Anpassungen meiner Spielweise im Turnier bewähren.

Bis dann,

Roy

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