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BR steht, Stars an, Lobby auf....unendlich viele Tische....und nun?

Ringgame spielen oder SnG, sich gegen 5000 Spieler versuchen im Multi Table Format oder HeadsUp im Sit'nGo Modus!

1. Ringgame (CG/cashgame)

Im Gegensatz zum SnG oder Mtt, bei dem jeder spieler die gleiche startdotation in turnierchips erhält,  hat beim reinen cashgame jeder chip den direkten Gegenwert reales cash und jeder Spielzug direkte Auswirkung auf die BR.
Hier sollte man eine weitere Handauswahl/Range an Händen spielen als im sng/mtt. Man hat ein wenig mehr action,und jede hand kann hier einen wert/value haben.
Die mathematischen Odds, Out, EV rechnungen sollten sitzen und man kann langzeit EV und Profitabilität direkt auf cash beziehen. Die devise lautet hier bei schlechten Händen möglichst wenig verlieren und bei gewinnerhänden soviel wie möglich gewinnen.
Der Unterschied zum turniermodus und der zugrunde liegenden Mathematik ist, das man im Turnier am ende zwar alle chips aber nicht alles geld hat...bei sngs meist 50% des preispools. So können im Turniermodus die chipwertigkeiten im vergleich zu totalstack und platzierung schwanken und die equity einer Hand muss anders berechnet werde(independent chip model/ICM)...im Ringgame kann jeder chip jedoch 1 zu 1 in bares geld umgerechnet werden.
Der hausanteil liegt bei allen Anbietern um die 5%. Der Pokeranbieter bedient sich aus jedem pot. Lest hierzu die agb der jeweiligen anbieter und informiert euch über die Höhe des Rake/Hausanteil.

2. Sit'n Go Turniere
-HeadsUp
Beim spiel mann gegen mann kommt es vor allem darauf an, die spielweise eines gegners schnell zu durchschauen. Anhand von setzmustern/betting patterns schnell einen read auf das gegnerische spiel bekommen und den "feind" ausspielen. Das spiel zu zweit ist kaum vergleichbar mit dem an einem vollen tisch, da man in fast jede hand involviert ist und eigentlich nicht viel folden kann ohne in zugzwang zu geraten.

-Shorthanded/6max
Beim SH spiel gewinnen die Hände an wert, dadurch das durch die kleinere Teilnehmerzahl die Wahrscheinlichkeit geringer ist, das die Feinde hinter einem mit einer besseren hand aufwachen als  man selber. Wo ein mittlerer flush gegen mehrere gegner am fullring/9-seat öfter geschlagen wird, da mehr kombinationen im umlauf sind,  kann er im short handed spiel ein Monster sein.
Es entsteht mehr tischaction dadurch das man schneller gezwungen ist die zwangseinsätze/blinds zu bringen.
Wie oben bereits erwähnt können die handwertigkeiten im vergleich zu Stack und platzierung schwanken und die equity eines spielzugs muss anders berechnet werden. Independent chip model/ICM hört sich ultra kompliziert an ist es aber nicht wenn man das Prinzip verstanden hat und die meisten wenden es eh unwissend an. Kennt jeder...man hat den übelsten vorsprung in chips/ chiplead und es geht jemand mit richtig wenig AllIn. Man muss nur noch einen ausschalten und ist im geld. In der situation gewinnt sogar 7-2 an wert durch den Vergleich zum chipstack und der platzierung. Mehr dazu später....

-9-10seat/ Full Ring SitnGo
Beim fullring sitngo brauch man ein Verständnis für die verschiedenen Phasen eines turniers. Prinzip überleben und soviel andere Spieler wie möglich hinter sich lassen. Ich sag hier gerne "man brauch nicht schnell viele chips, sondern am ende Alle!"
Hier sollte man sein spiel dem durchschnittlichen chipstack anpassen, am Anfang eher tight und wenige Hände und zum Ende hin mehr gas geben. In der push or fold phase eines turniers sind die blinds so hoch, das es gar nicht mehr zu den setzrunden auf flop turn river kommt und man entweder all in geht oder seine hand passt.
Das ICM spiel wird zur bubble wichtig.
Der Hausanteil bei sngs liegt meist bei 10% und ist in der turnierlobby zu erkennen ($5+$0,50RAKE).

3. Multi Table Turniere/Turniere mit mehreren Tischen
Hierbei braucht man Durchhaltevermögen. Zum teil riesige Teilnehmerzahlen generieren einen im Vergleich zum sng hohen preispool. Hier sind meistens 10% der teilnehmer im Geld/in the money/ ITM.
Man sollte sich eine grundstrategie zurecht legen,  die fur ein langes turnierleben sorgt. Hier empfiehlt sich, mal einen blick auf Harringtons M-Ratio (Lektüre: Hartington on Holdem) zu werfen.
Der schlaue Herr gibt uns den tip, doch die kosten einer ganzen Runde, also small blind, big blind und evtl ante zusammenzurechnen und es ein "M" zu nennen. Je nachdem, wieviel "M" der eigene stack hergibt, passt man die range an Händen an die man spielt,
Gebt euch den typ...harrington is der shiaaat^^

Ich hoffe, ich konnte die Unterschiede der verschiedenen Varianten und des geforderten skill gut darstellen. Hier soll jeder für sich entscheiden,  was einem liegt und spass macht. Probiert alles mal aus und spezialisiert auch erstmal auf eine variante. Wir wollens ja nicht gleich übertreiben und zum Allrounder aller klassen werden...das kommt später....xD xD

Use it whisely....

 

 

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