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Fischer's Fritz fischt frische Fische...

Hallo  mal wieder,

da ich gestern von einem (trotz geringer Sample Size nenne ich es jetzt mal so) Downswing erwischt wurde, dachte ich mir, ich nehme mir dieses Thema in meinem nächsten Blog-Beitrag mal vor.

Grundlegendes

Zunächst halten wir mal Folgendes fest: ein Downswing kann nur einen Winning-Player erwischen. Anhand meiner positiven Entwicklung meiner BR in den letzten Monaten würde ich jetzt einfach mal behaupten, dass ich zumindest zum Winning Player tendiere.  :wink:

Aber: Ab welcher Anzahl an Turnieren, SNGs oder Händen beim Cashgame mit wieviel Buy-Ins Verlust würde man denn überhaupt von einem Downswing reden? Gern lese ich Eure Kommentare hierzu.

Was ist passiert?

Nach meiner groben Einschätzung habe ich gestern mindestens 90 % (gefühlt 100 %) meiner Coinflips verloren (was für mich doch recht stark von der Norm abweicht). Zusätzlich habe ich diverse Bad Beats/River Suck Outs sowohl beim CG, bei Turnieren als auch bei den SNGs hinnehmen müssen. Bei den SNGs konnte ich gestern kein einziges Mal ITM landen.

Den Tag habe ich unterm Strich mit einem ordentlichen Minus abgeschlossen (es waren knapp 10 % meiner BR), aber m. E. habe ich auch noch rechtzeitig die Reißleine gezogen und aufgehört zu spielen.

Nachbetrachtung und Analyse:

Zunächst habe ich mich gefragt, ob ich noch früher hätte aufhören sollen, um die Verluste gestern geringer zu halten. Ich denke, dass meine Entscheidungen beim CG aber allesamt richtig und gut überlegt waren, sowohl hinsichtlich der Handauswahl, des Positionsspiels und auch des Lesens meiner Gegner. Dort hat es aber halt einige Bad Beats gehagelt.

Bei den SNGs allerdings waren meine Entscheidungen nach den ersten erfolglosen Turnieren vermutlich nicht mehr die besten, obwohl ich auch dort noch einige Bad Beats ertragen musste.

Um dies abschließend zu analysieren, empfiehlt sich u. a. eine Nachbetrachtung der Hände, auch durch Posten der Hände im Forum bei Intelli, um die Hände von den Experten analysieren zu lassen. Dies werde ich wohl noch nachholen.

Welche weitere Vorgehensweise empfiehlt sich?

Spielt man jetzt lieber einige Tage gar nicht, um den Kopf frei zu bekommen? Setzt man sich heute  einfach wieder an die Tische (vorausgesetzt, dass man in der Verfassung ist, sein A-Game zu spielen)?

Ich werde vermutlich heute wieder an die Tische gehen, da ich behaupte, mich selbst so unter Kontrolle zu haben, dass ich nicht "auf Teufel komm raus" den Verlust von gestern innerhab kürzester Zeit zurückgewinnen möchte. Wenn ich dies versuchen würde, wäre das mit Sicherheit nicht mehr mein A-Game, was ich spiele. Wie würdet Ihr hier vorgehen?

Ich bin gespannt auf Eure Meinungen.

Gruß,
royal

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