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Skys Blog

Hier geht es um Themen den den sky4u2 beschäftigen
Von: sky4u2
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…hätte ich damals wie einst Hape Kerkeling schreiben können. "Nanu, wo isser' hin?" könnten sich die einige gefragt haben, die dann tatsächlich meinen Blog gelesen haben. Ganz kurz: Mich hat es ziemlich gesundheitlich "zerissen". Wie in meinem Blog "Ports 22,443 oder 26002" bereits mal erwähnt, macht mir ein Darmleiden schwer zu schaffen.


Als treuer Verfolger (nicht Stalker ) vom Felix (xflixx), konnte ich nur zu gut nachempfinden wie es ihm die letzten Wochen ergangen ist. Dabei kam  mir der Gedanke auf: Wie sichert sich ein Poker-Pro (Nein, nicht die oberen Zehntausend) gegen einen solchen Ausfall ab – oder allgemein alle Selbständigen. Ich meine, beim selbständigen Malermeister kommt sicherlich noch das ein oder andere Geld von alten Aufträgen herein. Aber ein Spieler, der nicht spielt sitzt auf dem Trockenen und zwar sofort. Was würde aus einem werden, der wie ich 6 Monate nicht unter der Obhut einer fast Vollbezahlung durch Krankengeld steht… ich mag gar nicht daran denken.


Was aber einem klar wird, wenn es einen so lange wie mich aus der Bahn wirft: Was wirklich zählt ist nicht der Pokertisch… das ist alles Feenstaub und ich kann kaum nachvollziehen, dass ich tatsächlich mal nachdem mir ein Fisch einen River-Suckout umgehängt hat, meine Tischplatte "zertrümmert" habe.  "Wichtig is auf'm Platz" sagte Rehhagel einst. Nur jeder von uns Freizeitspielern sollte sich mal klar machen: Wo ist den "auf'm Platz“. Echt jetzt… der Pokertisch? Ihr zieht dies dem Spielen mit dem Kindern vor… oder dem gemeinsamen Fernsehabend mit der Frau. Wenn man wie ich auf die Intensivstation keine Lust mehr hat, bekommt man einen anderen Blick auf die Dinge. Ich könnte Euch jetzt einen langen Vortrag halten und Euch langweilen. Aber so gut wie diese Geschichte vom Blumentop und dem Bier kann es wohl keiner auf den Punkt bringen:

 

 Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit kleinen Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu. Der Professor nahm als Nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.Die Studenten antworteten einstimmig "ja". Da holte der Professor zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten. 

"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr leben trotzdem noch ausgefüllt wäre." "Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. 

Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.
Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."
"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand." 

 Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."

 

Von mir und Poker gibt es erst beim nächsten Mal wieder was… 

 

Der Sky 

 

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