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/Apr/2009

Card Room Crawl Atlantic City - Tag 3 bis 5

Von: team-de @ 10:45 (CEST) / 611 / Kommentar ( 73 )

Tag 3 (Sonntag, der 05.04.2009)

Endlich konnte ich aus dem Motel aus- und in mein Zimmer im Tropicana einziehen. Leider bekam ich nicht so ein tolles Zimmer wie im letzten Jahr (wie sich herausstellte, war dies tatsächlich eine Suite gewesen). Ich wartete darauf, auf mein Zimmer gehen zu können, und startete so meine erste Cashgame-Session im Tropicana. Die Tische waren voll mit Menschen, die die Nacht durchgezockt hatten. Teilweise betrunken, aber zum Großteil einfach nur übermüdetes Volk.

Als ich ungefähr 50$ im Plus war, wurde ein Seven-Card-Stud-Tisch eröffnet. Ich schnappte mir meinen Stack und ging hinüber. Wie erwartet saßen zum Großteil alte Männer am Tisch, die sich wunderten, ob ich mich verirrt hatte. Gespielt wurde 1$-5$ Spread-Limit ohne Ante. Man kann also in jeder Setzrunde zwischen 1$ und 5$ setzen. Gleich in der ersten Hand bekam ich Pocket-Asse. Diese entwickelten sich zu zwei Paaren und ich gewann meine allererste Livehand im Stud. An sich macht das Spiel wirklich Spaß, da man die gesamte Zeit den gesamten Tisch im Blick haben und Karten im Kopf abspeichern muss. Allerdings ist es durch die Gemütlichkeit der Spieler sehr langsam und die Pots sehr klein. Nach einer Weile zog es mich doch wieder zum Hold’em. Mit 40$ Gewinn verließ ich meine erste Stud-Partie. Ich ging erst mal auf mein Zimmer und machte einige Telefonanrufe nach Deutschland. Daraufhin ging ich zum Promotions-Booth vom Tropicana. Die Poker-Club-Karte hatte ich ja schon seit einem Jahr, aber die normale Karte für das Casino fehlte mir noch. Ich bekam die Karte und mit ihr 10$ zum Verzocken. Doch erstaunlich viel weniger als im Taj Mahal, wo es 50$ waren. Ich ging zu meiner zweiten Cashgame-Session, in der ich den Tisch vollkommen im Griff hatte. Mit 100$ setzte ich mich hin, machte die richtigen Berechnungen (denke ich) und hier und da auch mutige Calls. Ich traf eigentlich so gut wie alles mit den seltsamsten Starthänden, war somit schwer einschätzbar und konnte es oft ausnutzen, dass die anderen Spieler mich herausfordern wollten. Ich verließ den Tisch wieder mit 640$. Das war schön!
Um 19 Uhr begann das reguläre 52$-Turnier. Ich gewann gleich die ersten beiden Hände und hatte den Respekt am Tisch. Mein Glück setzte sich fort und ich traf fast immer, was ich treffen wollte. Die Stimmung am Tisch wurde mit ein paar lustigen Figuren immer besser und ich hatte sehr viel Spaß.
Und plötzlich saß ich am Final Table. Sieben Plätze von ursprünglich 65 wurden bezahlt. Leider kam ich auch nur genau auf den siebten Platz, verdoppelte so aber nach vier Stunden immerhin mein Buy-in von 52$ auf 104$.
Mit dem Gewinn ging ich wieder an einen 1$/2$ NL-Tisch und verlor meinen gesamten Gewinn mit gegen . Verdammt.

Dennoch hatte ich insgesamt einen guten Tag gehabt und meine Start-Bankroll von 1.300$ auf 1.794$ geboostet.

 

Tag 4 (Montag, der 06.04.2009)

In meinem Hotelbett versunken schlief ich bis 9:30 Uhr. Der Jetlag war wohl scheinbar recht gut überwunden. Ich setzte mich an meinen Computer, bezahlte die Internetgebühr von 11$ für 24 Stunden und schrieb den ersten Teil meines Blogs. Draußen schüttete es aus Eimern, blitzte und donnerte. Das schöne frühlingshafte Wetter war wohl vorbei und ich war froh, dass ich sowieso hauptsächlich in Casinos verweilte.
Heute stand unter anderem der Caesars Palace auf dem Plan. Genau, auch Atlantic City hat ein Casino mit diesem Namen, nicht nur Las Vegas.
Grundsätzlich kurz etwas zu Atlantic City im Allgemeinen: Atlantic City hat in der Stadt nur 40.000 Einwohner und ist rundum vom atlantischen Ozean umgeben. Über die gesamte Strecke hat AC einen wunderschönen Strand und zwischen diesem und den Casinos befindet sich der Boardwalk, die älteste Strandpromenade der Welt.


Der Boardwalk - Blick Richtung Süden


Atlantic City Südblick (rechts die Town Hall und links daneben das Tropicana)

Atlantic City legalisierte Glücksspiel im Jahr 1976 (ca. 40 Jahre nach Las Vegas) und hoffte auf den gleichen Boom, der in Las Vegas stattgefunden hat. Leider klappte dies trotz der wunderschönen Lage am Meer nicht und Atlantic City hat schon immer am Rande der wirtschaftlichen Existenz operiert. Mir wurde erzählt, dass es schon viel schlimmer gewesen war als momentan, aber tatsächlich ist es schockierend zu hören, wie viele der Casinos in AC bankrott sind. So weit ich weiß, hat der Caesars Palace keine großen Probleme, aber genau kann ich dies nicht sagen. Ich nahm ein Taxi und aß erst mal in einem der italienischen Restaurants im römischen Themencasino. Irgendwie war das Essen seltsam und etwas unbefriedigt ging ich in den Pokerroom, um ein 120$-Turnier mitzuspielen. Hier hatte ich vor etwas über einem Jahr ein 90$-Turnier gespielt und war damals geschockt über die rapide Blindstruktur, mit der ich so gar nicht klarkam. Dieses Mal war ich ja schon etwas vorbereitet, aber ich bleibe weiterhin dabei, dass diese Art Turnierstruktur einfach nicht für mich geschaffen ist. Fast alle Turniere in der Stadt haben 20-Minuten-Blindlevels, relativ große Stacks mit 10.000 Chips. Die Blinds starten bei 25/50 oder 50/100 und verdoppeln sich teilweise. Antes werden oft schon im dritten Level eingeführt.
Da es mitten in der Woche war und 13 Uhr mittags, waren nur 16 Spieler in diesem Turnier. Ich startete das Turnier so aggressiv wie möglich und bekam auch den nötigen Respekt. Mir half dabei eventuell, dass zwei weitere Frauen mit am Tisch saßen, die ebenfalls solides aggressives Poker spielten. Allgemein war ich begeistert, wie viele gute weibliche Pokerspielerinnen ich hier schon gesehen hatte.
Das Turnier lief recht flüssig und bald saß ich am Final Table. Leider diktierten die Blinds schon seit langem den Push-or-Fold-Modus und somit war es nur noch Glückssache, wie weit ich hier kommen würde. Ich wartete so lange ich konnte, um einen Move zu machen, fand und pushte. Gecallt wurde ich von von einem der Bigstacks. Ich stand vom Tisch auf und sagte: „Das As kommt sowieso immer!“. Und tatsächlich drehte der Dealer das berühmte As auf dem River um und ich verließ das Turnier auf Platz 5 (3 waren bezahlt).
Direkt im Anschluss ging ich hinüber zum Bally’s-Casino. Da dieses auch zur Harrah’s-Gruppe gehört, sind beide Casinos miteinander verbunden und ich konnte auch in beiden meine „Total Rewards“-Karte nutzen. Das Bally’s-Casino läuft unter dem Motto „Wild West“. Ich fühlte mich im Casino auf kindliche Weise erstaunlich wohl. Überall das Westernthema zu finden erinnerte mich irgendwie an Teile des Heide-Parks oder Ähnliches.

 

 

Leider ist alles etwas unübersichtlich und so fand ich mich bald verzweifelt mit ein paar anderen Figuren auf der Suche nach dem Pokerroom. Entgegen der meisten anderen Casinos hat das Bally’s den Pokerroom im sechsten Stockwerk und einen wunderschönen Panoramablick über den Strand, einen Teil der Stadt und das Meer. Normalerweise sind die Pokerrooms in dunklen Ecken der Casinos und absolut ohne Tageslicht. Ich kaufte mich für das 50$-Turnier ein, hatte aber noch etwas Zeit für Cashgame. Das günstigste angebotene Cashgame hier ist 1$/3$. Aus Gewohnheit setzte ich mich mit 100$ an den Tisch und nahm diesen direkt ein. Ich traf Sets und nutzte mein Lucky-Image für zahlreiche Steals. Die Stimmung im Raum war super. Jeder wartete gespannt auf den Bad-Beat-Jackpot, der in diesem Casino mit fast 300.000$ am höchsten war in der ganzen Stadt. Genau hab ich die Regulierungen für die Bad-Beat-Jackpots noch nicht verstanden. Viele Faktoren müssen stimmen und ich glaube, jedes Casino hat unterschiedliche Regeln (die gibt es aber auf den jeweiligen Websites nachzulesen). Wenn der Jackpot fällt, werden alle Spieler belohnt. Aber am meisten natürlich die Person, die den Bad Beat eingesteckt hat. Wie dem auch sei, der Jackpot fiel natürlich nicht, während ich dort war. Ich hatte mir eh vorgenommen, mir da keine Gedanken zu machen. Wenn es passiert, passiert es … das kann ich eh nicht beeinflussen. Meine Cashgame-Session endete mit 140$ im Plus und ich setzte mich zufrieden an den Turniertisch. So gut das Cashgame lief, so schlecht lief das Turnier. Ich war kartentot und traf nichts. Meine Steal-Versuche gingen kläglich in die Hose und schon im zweiten Level war ich all-in mit . Pocket-Sechsen callten mich und ich war des Turniers verwiesen.
Ich hatte vergessen, im Caesars Cashgame zu spielen und die 1$-Chip-Souvenirs einzusammeln (einige Freunde und Kollegen hatten mich um diese Mitbringsel gebeten), so beschloss ich, wieder zurück ins Caesars zu gehen. Leichter gesagt als getan. Ich verlief mich gnadenlos im Bally’s. Die verwinkelten Wilder-Westen-Gassen wurden mir zum Verhängnis. Aus lauter Frust fand ich mich plötzlich an einem Blackjack-Tisch wieder und danach noch an ein paar Slots (genauso ist das wohl von den Casino-Betreibern beabsichtigt … *seufz*). Dann endlich fand ich den Weg wieder zurück. Im Caesars musste ich zum ersten Mal länger auf einen Platz warten, was mich etwas enttäuschte. Der Ablauf ist übrigens in den Casinos meist gleich, aber mit kleinen Unterschieden. Zu empfehlen ist es immer, sich die Chips vom Poker-Cashier zu holen und nur die Rebuys am Tisch zu machen. Wenn man sich auf eine Warteliste setzen lassen will, gibt man seine Intitialen, die dann aud der Liste auf den Monitoren zu sehen sind. So kann man immer verfolgen, wie viele Leute noch vor einem warten. Ich ließ mein CM auf die 1$/2$- und die 2$/4$-Liste setzen und wartete und wartete. Dann endlich konnte ich mich setzen. Im Bally’s hatten die Leute ständig Vodka-Cranberry bestellt und ich dachte, dass ich das auch mal probieren sollte. Die Cocktail-Waitress ließ lange auf sich warten (weiterer Minuspunkt im Caesars), aber schon bald nippte ich an meinem ersten alkoholischen Getränk in meinem Urlaub. Und tatsächlich ist dies ein leckerer fruchtiger Drink. Die Getränke sind ja alle kostenlos in den Casinos. Man gibt der Waitress lediglich Trinkgeld (meist 1$). Die Mischung im Caesars war allerdings stark und so war ich schnell angeheitert und guter Dinge am Tisch. Ich hatte einen netten Plausch mit einem älteren Ehepaar und anderen Leuten am Tisch und stand glücklicherweise mit 57$ Gewinn wieder auf. Beschwipst wie ich war, vergaß ich die 1$-Chips und stand so draußen am Taxistand. Und da standen auch die beiden älteren Herrschaften und warteten auf ihren geparkten Wagen. Sie boten mir an, mich im Tropicana abzusetzen, da dies eh auf dem Weg lag, und so sparte ich die 10$ für das Taxi.
Es war mittlerweile 22 Uhr und ich hätte ins Bett gehen sollen. Allerdings ging ich im „Trop“ auch wieder direkt in den Cardroom, bestellte mir weitere Vodka-Cranberrys und kam richtig in Fahrt. Zum ersten Mal verblies ich einen Stack am Tisch und musste nachkaufen (100$). Einige Spieler am Tisch kannten mich schon von vorherigen Cashgame-Runden und nannten mich „Maniac“. Ich musste sehr lachen, da ich im Turnierleben ein absoluter Rock bin und ultratight spiele.
Leider hatte ich nur Pech am Tisch. Ich schiebe dies mal nicht auf den alkoholischen Einfluss, sondern tatsächlich auf fehlendes Glück. Außerdem war der Tisch sehr aggro und ich calle nun mal sehr ungern mit spekulativen Händen Raises und Reraises. Ich hatte in den meisten Fällen auch die richtigen Reads und machte die richtigen Lay-downs. Diese waren dann aber immer sehr teuer. Ich verlor in dieser Session 250$ und war insgesamt bei einer Bankroll von 1.514$.

 

Tag 5 (Dienstag, der 07.04.2009)

 

Ich hatte mich mit ein paar witzigen Typen zum Turnier am Morgen verabredet. Völlig verpennt lief ich durch die karibischen Gassen des Tropicana und traf auch einen von ihnen im Feinkostladen im auf der Suche nach Frühstück (die meisten Hotels bieten kein integriertes Frühstück an, sondern lassen dies extra bezahlen). Ich fand Pancakes mit Ahornsirup und Kakao. Lecker! Das 52$-Turnier startete um 11 Uhr. Wie auch am Vortag funktionierte fast nichts, was ich versuchte. Im zweiten Level bekam ich Pocket-Damen und auf einem Flop mit zwei kleinen Karten und einem gingen alle Chips in die Mitte. Leider hielt mein Gegner Pocket-Buben und ich war als Erste raus. Tja, bei dieser Struktur hat man halt nur einen oder zwei Versuche. Wenn die nicht klappen, war es das halt. Vorerst hatte ich die Schnauze von Hold’em voll und ging zum Stud-Tisch. Hier fühlte ich mich sehr wohl. Die Atmosphäre ist so viel weniger feindselig als beim Hold’em. Irgendwann war mein Pensum dann erreicht und ich ging wieder an einen 1$/2$-NLHE-Tisch. Immer mehr Leute kannten mich und zeigten mir viel Respekt. Insgesamt machte ich im Cashgame 15$ Verlust. Ich fuhr wieder zum Caesars für die 1$-Chips und etwas Cashgame. Ich aß bei  dem Asiaten im Casinobereich und war schwer enttäuscht. Schon wieder keine befriedigende Mahlzeit.
Am Tisch wurde ich vom Vortag wieder erkannt und war gleich wieder Gesprächsthema. Das deutsche Mädel, das nur zum Pokern in der Stadt war. Die häufigste Frage war: „Warum hier und nicht Las Vegas?“, meine häufigste Antwort war: „Ich mag es hier!“. Das machte die Einheimischen stolz und ich hatte neue Freunde gefunden. Fakt ist: Ich mag es wirklich in Atlantic City. Es ist alles so viel familiärer und persönlicher als in Las Vegas. Vegas bietet mehr, das ist klar.
Aber ich kann immer empfehlen, einen New-York-Besuch mit einem Atlantic-City-Besuch zu kombinieren. In Vegas gibt es halt nur Vegas. Man kann auch an die Pazifikküste, aber wer macht das schon!? Gerade weil die Flüge nicht unbedingt gut direkt nach Atlantic City gehen, muss man eh entweder über New York oder Philadelphia anreisen. Es bietet sich also eine schöne Rundreise an der Ostküste an. Washington D.C. und Philly sind ja auch mal interessant zu sehen. Das werde ich sicher beim nächsten Mal machen.
Zurück zum Cashgame im Caesars. Es war eisig kalt an dem Platz, wo ich saß. Die Klimaanlage war direkt über mir und ich schlotterte wie im tiefsten Winter in Finnland. Außerdem dauerte es wieder ewig, bis die Dame mit den Getränken kam. Ich war mies gelaunt, machte 50$ Verlust und verlies das Caesars diesmal mit den 1$-Chips in der Tasche.
Ich setzte mich ins nächste Taxi und wurde beim Showboat-Casino abgesetzt.

 

Das Motto hier hatte ich nicht ganz verstanden, muss ich sagen. Aber ich glaube, es geht darum, dass das Casino wie das Innere eines Kreuzfahrtschiffes gestaltet ist. Der Pokerroom ist sozusagen im Hafen. Insgesamt ist das Design des Pokerrooms äußerst ansprechend. Ich konnte mich gar nicht sattsehen an den Details an den Wänden und der Decke. Die Tische waren solide und schwer und die Stühle fast wie gemütliche Ohrensessel.
Bevor ich allerdings am Turnier teilnahm, war noch etwas Zeit. Da ich eh noch auf Tilt war von dem unbefriedigenden Caesars-Erlebnis, ging ich meinem Laster nach – den einarmigen Banditen. Ich hatte in der letzten Zeit die älteren Damen und Herren etwas beobachtet, die ihre Rente in diese Maschinen zu werfen pflegen. Es gibt ein interessantes Konzept, wie man hier Gewinn machen kann. Ich probierte etwas herum, konnte auch wieder meine Total-Rewards-Karte für alles nutzen und Punkte sammeln, da Showboat auch zu Harrah’s gehört. Und tatsächlich verstand ich das Prinzip und machte ausnahmsweise mal Gewinn an den Slots … mit System.
Bevor ich endgültig das Turnier spielte, versuchte ich mich noch etwas am Cashgame. Das waren allerdings nur 15 Minuten, die mich 10$ kosteten. Mein Turniertisch war direkt am Fenster – ja, genau, am Fenster. Wieder eine äußerst positive Überraschung. Ich saß also am Tisch und schaute raus auf den Boardwalk, den Strand und das tosende Meer.
Das Turnier hatte ausnahmsweise keine Antes, war aber trotzdem sehr schnell. Wieder einmal bekam ich keinen Fuß auf den Boden und war schon bald im Push-or-Fold-Modus. Ich hielt und konnte günstig den Flop () sehen. Ich war first-to-act, pushte meine letzen Chips in die Mitte und wurde gecallt von . Wie sollte es anders sein?! Die kam und ich war raus.
Eine weitere Cashgame-Session fiel leider aus, da ich viel zu lange hätte warten müssen.
Nach etwas Gewinn an den Slots fuhr ich „nach Hause“ ins Tropicana.
Meine Pokerbankroll betrug nach dem heutigen Tag 1.332$.

 

 

Ich bin mitterweile wieder in Hamburg und werde den letzten Teil meines Blogs so schnell wie möglich nachliefern. Der Jetlag und ein Haufen Arbeit werden mich hoffentlich nicht zu sehr bremsen.

 

 

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