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/Jul/2007

Poker mit vielen Gewinnern

Von: team-de @ 09:17 (CEST) / 5722 / Kommentar ( 28 )

Wenn Weltmeister Greg Raymer am Dealerplatz sitzt – ja richtig, nicht am Dealer-Button, sondern tatsächlich die Karten mischt und austeilt – dann muss es schon ein Pokerturnier der besonderen Art sein. Zumal, wenn seine Dealer-Kollegen Ramdin, Ambrose oder Chen heißen. War  es auch. Pokerstars hatte sein Team ziemlich vollzählig der Presse vorgestellt und die Möglichkeit zu Smalltalk, Fotos und Interviews  gegeben. Und nach der harten Arbeit durften die Karten natürlich nicht fehlen. und sofort nahmen  einige der Poker-Stars die Aufforderung „Shuffle up and deal“ wörtlich. Annand Ramdin, den aber alle Welt nur Victor nennt, macht die Arbeit so gut, dass er zur Belohnung bald die Seite wechseln durfte und sofort die Chips vor sich anhäufte. Auch William Chen, der über ein Stimmvolumen wie Pavarotti zu seinen Glanzzeiten verfügt, kennt das Wort „Flüstern“ in keiner Sprache der Welt. Auch im babylonischen Stimmengewirr blieb der verbale Fixstern Chen stets hörbar.

<font face="Calibri" size="3">„Hey Jungs, rückt mal ein bisschen, dann passt da noch ein Stuhl dazwischen“, sagt eine Stimme und schon sitzt Joe Hachem neben mir und wir spielen zusammen Poker. Wir haben Spaß, weil der Kanadier Steve Paul Ambrose als Dealer seine liebe Mühe und Not hat. Joe Hachem ist nun wirklich der nette Mann, der Frauenherzen sicher höher schlagen lässt. Ich komme auf diese Art und Weise zu einem Interview, ohne Marketing-Leute oder die Presseabteilung von Pokerstars bemühen zu müssen. Aber es ist schon faszinierend zu beobachten, wie der Australier neben allem Gerede die Gegner taxiert und einordnet. Als dann noch John Duthie und Vanessa Rousso an den Tisch kommen, wird hauptsächlich geredet und nebenher auch mal ein paar Chips in die Mitte geschoben. </font>

<font face="Calibri" size="3">Joe ist früh short und John Duthie sogar ganz draußen. Zur Strafe muss nun „Mister EPT“ den Dealer mimen. Das macht er in einer Art, an der auch jeder Laie erkennt, dass er mit dieser Tätigkeit noch nie einen Penny, Cent oder sonst eine kleine Münze in irgendeiner Währung verdient hat. Das Feld ist auf zwei Tische zusammengeschrumpft und Joe Hachem kommt an den Tisch, sieht mich und flachst  mit seinem freundlichen Lächeln: „Was, Du bist immer noch dabei?“ Irgendwann später muss ich die Frage mit „Nein“ beantworten. Doch schaue ich mir den Finaltisch bis zum Ende an. Wer gewonnen hat, das ist eindeutig zu beantworten: die Journalisten, die diese Chance erhalten haben. Und die Pros kamen auch auf ihre Kosten. Die Sidebets wurden am Ende ausbezahlt. Wer was von wem gewonnen hat, daran kann ich mich natürlich nicht mehr erinnern…</font>

<font face="Calibri" size="3"> </font>

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