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/Jan/2008

Zurück vom Abenteuer in der Karibik

Von: team-de @ 00:43 (CET) / 7406 / Kommentar ( 126 )

Ich bin zurück in Hamburg. Es ist jetzt 20:45 Uhr, ich bin ziemlich fertig mit der Welt und eigentlich sollte ich nach gut 16 Stunden Rückreise endlich ins Bett gehen. Das PokerStars Caribbean Adventure hat deutliche Spuren in Form von tiefen und dunklen  Augenringen hinterlassen. Dennoch ist an Schlafen gerade nicht zu denken, zu beeindruckend war das Poker-Happening auf den Bahamas und mir schwirren tausende Gedanken im Kopf herum. Die beste Medizin um etwas herunterzukommen ist Schreiben, das hilft mir dabei, eine der schönsten Wochen in meinem Leben zu verarbeiten. Schnell noch beim Pizzadienst angerufen und ran an den Laptop. Es wird allerdings schwer, das Ganze so in Worte zu fassen, dass auch Außenstehende das Abenteuer auf Paradise Island nachvollziehen können. Daher werde ich mich auch kurz halten und dafür ein paar mehr Fotos einbinden. Ich denke, auch zum Turnier selbst ist in den Berichten im News-Bereich und in den Videos von Hochgepokert alles gesagt und geschrieben worden.

Das Tolle an diesem Event war zum einen, dass man viele neue Menschen der verschiedensten Nationalitäten kennengelernt hat. Die Veranstaltung war wie ein großes Familientreffen unter Pokerspielern, von denen sich ca. 60 % über PokerStars qualifiziert hatten, und die Action beim Cashgame war einfach nicht zu überbieten. Da die Pokertische nicht im Casino, sondern in einem großen Veranstaltungsraum (Atlantis Grand Ballroom) aufgebaut waren, entwickelte sich das Ganze, nachdem der Spieltag beim Main Event beendet war, allabendlich zu einer echten Party. Immer wieder sprangen die Spieler an den verschiedenen Tischen auf, wenn es zum All-in kam, und jeder Bad Beat wurde frenetisch gefeiert. Es ging einfach nicht darum, wer die meiste Kohle verdient, der Spaß am Spiel stand absolut im Vordergrund und so fühlte sich auch niemand auf den Schlips getreten, wenn er einen Suck-out kassierte, im Gegenteil: Mit einem Lächeln im Gesicht wurde umgehend Revanche angekündigt. Daher nahmen auch einige der Highroller immer wieder an den $1/$2-Tischen Platz, um einfach ein bisschen zu gamblen und dummes Zeug zu reden.

Auf der anderen Seiten waren natürlich auch viele bekannte Gesichter vor Ort, die man von früheren Turnieren kannte. Was mich immer wieder besonders fasziniert ist, wie locker und unkompliziert die Pros, Amateure und zahlreichen Medienvertreter miteinander umgehen. Wer auf welchen Limits pokert, ist völlig irrelevant, weil einfach alle dieses Spiel lieben und auf der gleichen Wellenlänge sind. Natürlich bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel. Martin Pott und Markus Krahwinkel beispielsweise, die den deutschen Livestream kommentiert haben, sind sensationell gut drauf und für jeden Spaß zu haben. Nicht zu vergessen Emu und Henning von Hochgepokert, die beiden „Knalltüten“, wie es Intelli-Member mamam8s in seinem Kommentar zu einem PCA-Video auf den Punkt gebracht hatte, sind einfach Kult. In den ganzen Tagen habe ich persönlich nicht eine ernsthafte Auseinandersetzung im Grand Ballroom registriert. Die Stimmung war einfach einmalig.


Der Pokerraum

Wie bereits in meinem letzten Blog angekündigt, habe ich den letzten Tag dann noch genutzt, um einige Fotos vom Atlantis Resort zu schießen und selbstverständlich habe ich auch noch zwei Mitbringsel für euch mit nach Deutschland gebracht. Allerdings weiß ich noch nicht genau, wie ich die beiden PCA-T-Shirts an den Mann bringen soll. Ich möchte auf jeden Fall, dass jeder von euch die gleiche Chance hat, eines der Shirts abzustauben. Daher bitte ich euch, Vorschläge in den Kommentaren zu posten. Für den fairsten Vorschlag habe ich natürlich ebenfalls eine Kleinigkeit parat.

Aber jetzt genießt erst mal die Fotos.


Der Komplex im Überblick. Hier arbeiten 9.000 Angestellte


Unrasiert mit Augenringen am Abreisetag


Der Yachthafen


Meine Yacht ;)


Die kleine Einkaufsstraße Marina Village


Das Johnny Rockets rockt schon zur Mittagszeit


Snackbar Paradise Lagoon


Auf der anderen Seite mit Haifischbecken


und einer Röhre zum Durchrutschen


So gibts die Haie dann hautnah,


aber nicht zum anfassen


Hinter Palmen versteckt: die Royal Towers


und nochmal in voller Pracht


Die Royal Tower Suite verbindet die Türme und kostet pro Nacht und Person $5.000


Die Hammerhaie ...


... haben ihr eigenes Becken

 

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