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Hand der Woche - 22 am CO - NL200 - Tickets zu gewinnen

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Hand der Woche - 22 am CO - NL200 - Tickets zu gewinnen - 08-05-2015, 13:00
(#1)
Benutzerbild von NerdSuperfly
Since: Jun 2007
Posts: 3.301
(Administrator)


Die Poker Hand der Woche mit und von xflixx - wie hättet ihr gespielt?

Postet eure antworten hier bis Donnerstag (14. Mai, 23:59 Uhr). Alle Antworten bekommen ein School Pass Ticket, die beste Antwort bekommt ein Freeroll-Ticket für das $5.000 Big Bang.

- Einzeiler im Stil von "fold preflop" oder "würde wie Poster XY spielen" zählen nicht
- Felix sucht den Gewinner aus
- Alle Tickets werden in den ersten beiden Wochen des Folgemonats gebucht


 
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10-05-2015, 00:21
(#2)
Benutzerbild von weizinho50
Since: Jan 2009
Posts: 891
BronzeStar
Preflop:
Ich finde 22 ohne Info der Gegner ist generell eher ein Fold auf diesen Limits. Mit schwächeren Spielern in den Blinds aber ein klarer exploitativer Call. Deshalb

Flop:
Ich denke auch, dass ein Check standard sein sollte, nachdem zu dir gecheckt wird. Ich würde in seltenen Fällen betten, aber ich denke die WSK dafür würde < 10% betragen.

Turn:
Ich finde den Call hier gar nich mal so gut. Wir improven und sind gefühlt zu 95% vorne. Das Ziel in der Hand waren ganz klar die schwächeren Spieler in den Blinds. Wenn wir nur callen, dann geben wir den stärker eingeschätzten Open-Raiser die Chance zu drawen (natürlich auch dem Big Blind, der bettet). Spieltheoretisch geb ich dir recht, dass man hier vermutlich keine Bluffs hat und deswegen nur callen sollte, aber den Pfad der Spieltheorie hat man preflop schon verlassen, sodass ich knallhart die exploitative Schiene wählen würde.
Die Range des Spielers im HJ der preflop geopened hat ist in der Line sehr 44-55lastig, da er vermutlich gegen schwächere Spieler in den Blinds seine Valuehände generell meist cbetten würde und Backdoor-FDs vermutlich auch. Also sehe ich insgesamt ein klares Raise auf dem Turn.
Weitere Aspekte für dieses Play sind mögliche Riverkarten, die die Aktion einfrieren können und dir somit weiteren Value verweigern gegen nen Großteil der Ax Range vom Big Blind. Dies sind KArten wie jede 4,5 oder Herz.

River: möchte ich hier nicht allzusehr drauf eingehen, da der Fehler meiner Meinung nach auf dem Turn schon liegt.
Aber generell sollte zwischen Call und Fold nicht viel unterschied liegen im EV. Die Frage ist, wieviele suited 5x er öffnet und dann nicht cbetted. Ich vermute es sind nicht viele und seine Valurange beschränkt sich daher eher auf 55 und 44. Ich neige eher zum Fold aufm dem River da ich denke, dass die Gegner backdoor FDs cbetten auf dem Flop, die du schlagen würdest. Ich meine, dass selbst beispielsweise K5hh halt 2 Backdoor SDs hat auf dem Flop + BDFD. Ein weiterer Aspekt der gegen den Call spricht ist halt ganz klar, dass man als Reg schwächere Spieler ungern bluffed, und am River würde er in dich und den vermeintlich schwächeren Spieler reinbluffen. Ich glaube oft bist du nicht gut hier, aber man muss ja auch niht immer gut sein. Es ist halt eine ganz enge Kiste, in der man in der Regel nicht viel falsch machen kann, egal für welche Option man sich entscheidet.
Was auch gegen den Call spricht: Die Leute sind dermaßen unkreativ beim Bluffen, die meisten starten ihre Bluffs bereits auf dem Flop. Man sieht kaum Bluffs, die erst delayed starten.

Geändert von weizinho50 (10-05-2015 um 09:02 Uhr).
 
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10-05-2015, 00:37
(#3)
Benutzerbild von schnogehals9
Since: May 2015
Posts: 1
BronzeStar
Ich hätte es auch so gemacht. sry, but that´s poker.
 
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10-05-2015, 12:51
(#4)
Benutzerbild von g00dk4t
Since: May 2015
Posts: 7
So bin ganz neu hier und versuche mich jetzt auch mal. Bin NL2 Spieler daher möge man mir bitte meine unreifen Gedanken nachsehen. Ich werde die Hand auch eher für mein Limit durchgehen. Da ich auf Limits über NL5 noch nie gespielt habe, habe ich eben auch keine Erfahrung, wie die Spieler dort reagieren. Ich gebrauche hier dann auch mal weiter die Bezeichnung Freizeitspieler für den BB, obwohl ich ja selber einer bin.

Pre: Ich würde 22 hier meistens gar nicht erst callen und wenn, dann eher gegen nen Freizeitspieler vor mir. Der Gedanke das wegen zwei Spielern hinter mir zu tun, obwohl schon ein regulärer Spieler in der Hand ist, ist für mich neu, aber reizvoll.

Flop: Alles andere als ein Check würde, wie du sagst, keinen Sinn ergeben. Ich habe 22 ja nur gecallt um ein Set oder einen Draw zu mehr zu treffen. Davon ist aber nix zu sehen. Außerdem habe ich mal irgendwo gehört, dass man kleinere Pockets versucht bis zum River durch zu checken, weil man ja noch ne minikleine Chance hat seinen Showdownvalue zu realisieren, was bei zwei Gegnern aber wohl eher unwahrscheinlich ist.

Turn: Hier würde ich raisen. Auf meinem Limit checken viele Spieler ihr 2Pair am Flop, weil sie denken, sie würden sonst die anderen vertreiben. Ich spiele auf NL2 hier also vor allem gegen 2Pairs, jede Menge FDs (vor allem vom Freizeitspieler) und irgendwelche 4x und 5x.
Ich denke vor allem von diesen Karten bekomme ich am Turn noch Geld, aber am River nicht mehr.

River: Auf meinem Limit würde ich folden, da hier auf NL2 reguläre Spieler, glaube ich, wesentlich ehrlicher spielen, also auf höhren Limits. Mit zwei Gegnern in der Hand, wird der CO hier nicht so viele Bluffs in der Range haben, dass sich der Call lohnt. Ich gebe ihm hier eigentlich nur Pocket 4er oder 5er, möglicherweise auch noch 65s. Mit allem anderen hätte er entweder früher Action gemacht, am Turn gefoldet oder müsste jetzt halt bluffen, weil busted FD. Bluffen macht aber gegen einen Freizeitspieler auf meinem Limit in der Regel überhaupt keinen Sinn, da so einer so ziemlich alles callen könnte.

Geändert von g00dk4t (10-05-2015 um 13:09 Uhr).
 
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12-05-2015, 09:00
(#5)
Benutzerbild von Speedy39
Since: Sep 2007
Posts: 305
Flop:
würde ich eigentlich immer ne position bet anbringen. Der Reg würde im sandwitch wenn er eine hand hat fast immer anspielen um HU gegen den fish in position spielen zu dürfen, Bluffen ist in dem spot aber sehr schwer da nen guter spieler noch position auf ihn hat und der fish oop auch seltener foldet, ergo würde ich vor dem reg weniger angst haben oft hat er nen pair oder KQ,QT maybe JT etc.
Der Fish wird zwar häufiger mal bezahlen, aber seine Range ist auch extrem groß suited connector + pairs werden oft auch direkt am flop folden. Insgesamt seh ich hier locker eine FE von 60% mit der Tatsache das wir auch noch hände wie Jx auf blanks am turn rauskannten und gegen alle guter noch vorne sind und am river den checkbehind nehmen können, ist eine position bet hier imo zwingend erforderlich.
Turn:
Die 2 ist eine ziemlich gute karte für uns und ich würde sie hier auch raisen. Der Regular zeigt mit dem call ne drawlastige range an und der Fish kann noch alles haben.
Der Fish wird oft seine hände die noch outs haben oder die er hier for value spielt nicht weglegen und der Reg bekommt nen ziemlich ekligen lvlwar, oft wird er aber erkennen das wir in dem spot auch wenn wir nicht viel repen außer 22,33,A2s,A3s,AJ und ab und an flushdraws, wir in nie komplett luftig sind. Gegen den Reg wirds also ziemlich brutal wenn er hier callen sollte, da wir aber position haben können wir uns am River den sd frei nehmen und sehen was er da so komisch spielt.
Effektiv spielt der Reg im Sandwitch aber kaum eine Rolle wir bekommen gegen so viele Hände am turn Value und haben selbst gegen die Nuts noch ne rest eq. das wir den turn hier immer raisen solten auch weil einige Riverkarten die action weiter einfrieren und 3way am River immer recht ehrlich gespielt wird.
River:
Die gute nachricht der Fish hat wohl kein 54 ^^, die schlechte der Reg wird in dem spot ungern bluffen. Dadurch das wir aber AJ vom reg noch schlagen und wir durch unseren call am Turn auch eher nach ner drawlastigen Range aussehen sollten wir hir den call finden, die odds sind noch gut und JJ ist auch unwahrscheinlicher, da JJ oft cbetF spielt. nen Bluff können wir imo nie komplett ausschließen und AJ hat eh mehr kombos als AA. Dazu kommt noch das der fish oft nen stupid overcall machen könnte mit AT,AQ 2pair etc, wir also ab und an noch bessere odds bekommen. Die EQ ist also gut genug für nen call und deshalb sollten wir in dem spot auch nicht bluffraisen auch wenn der spot dafür nicht so schlecht wäre.

Fazit:
Ich find die hand zu passiv gespielt. Glaub auch das "no set, no bet" selbst in dem spot kein großen EV mehr verspricht, da wir einfach sehr viele reverse implieds haben umso mehr Leute in die hand einsteigen und nen SH regular eine zu weite oppening Range mit nem Fish im BB hat um hier preflop unbedingt passiv einsteigen zu wollen. Wenn wir postflop aber unsere position besser ausspielen und so ab und an den pot auch ohne set abgreifen, denke ich ist ein preflop flat hier sogar das beste play.
 
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12-05-2015, 14:00
(#6)
Benutzerbild von Hödli
Since: Feb 2012
Posts: 5
BronzeStar
Preflop

Hero muss für den Call lediglich etwa 2% des Stacks bezahlen (und der Openraiser ist keine Shortstack, sowie die folgenden FZS) Somit kann man gut auf Set-Mining spielen. Dies wird dadurch begünstigt, dass bei den Spielern in den Blinds von FZS ausgeht. Diese werden eher selten Squeezen, dafür aber häufig callen, so dass die Chance den Flop zu sehen recht gross ist. Würden keine FZS mehr folgen, wäre das vermutlich schon preflop ein fold, weil man von besseren Spieler zu selten viel Value bekommt, falls man trifft.

Flop

Hier würde ich auf jede Bet konsequent folden, da wir unser Set nicht getroffen haben. Da aber zu uns gecheckt wird, sehen wir die nächste Karte gratis. Verdächtig ist, dass der Reg nicht cbettet. Das kann sein, weil er den Pot nicht mit einer mittleren Hand aufblähen will (kleine Axs, KK, QQ) oder eine starke Hand slowplayed (JJ, AA, ev. Ajo/AJs/A3s, wobei ich mir bei letzteren nicht so sicher bin, diese würde ich eher betten) oder nicht getroffen hat (kleine Paare, Kxs, Qxs, T9s,..)

Turn

Der FZS bettet und der Reg callt. Der FZS kann hier noch ziemlich viel halten, wie ein Ax, Jx oder Flush-Draw. Der Call des Regs deutet darauf hin, dass er hier schon etwas hält: Kleine Paare wird er wohl folden, vor allem da du noch im Pot bist. Er kann höchstens noch ein Flush-Draw aufgegabelt haben, wobei dies vermutlich eher selten der Fall ist. Ich denke seine Range liegt bei QQ+, AJ, A3s, A2s, und ansonsten nur noch einige Flush-Draws. Ich denke, dass Hero callt, ist ok, ein Raise hätte mir aber besser gefallen.

River

Der FZS checkt, was er wohl mit einer starken Hand eher selten machen würde, da eher die Initiative am Turn übernommen hat und nun gut weite setzen könnte. Trotzdem ist er noch ein Faktor, nachdem der Reg bettet. Seine Bet sieht schon sehr stark aus. Er weiss, dass Hero ein Reg ist und ihr seit Multiway. Er wird hier sehr selten bluffen, womit seine aufgegabelten Flush-Draws, sowie QQ, KK wegfallen. Ich glaube auch nicht, dass er AK bettet, weil er auf einen Reraise zu häufig folden müsste und von AK schon auf dem Flop eine Cbet zu erwarten gewesen wäre. Alles in allem hält er wohl in Normalfall 2 Pair oder ein höheres Set (ev. noch 33, 44 hätte auf dem Turn gefoldet). Seine Range liegt also bei (33, AA, JJ, AJ, und ev. noch ein paar kleine Axs, welche 2 pair gemacht haben). Im besten Fall spielt er A2s, A3s, und A4s auf diese Weise, so dass du leichter Favorit (etwa 60%) gegen seine Range bist. Das kann schon sein, weil er sich vom FZS noch einen Call erhofft. Auch wenn er seine kleinen Axs nicht so spielt, hast du immernoch etwa 50% Equity gegen seine Range. Es ist aber auch gut möglich, dass er hier nur 33,JJ und AA und AJ so spielt, weil er keine kleinen Axs in seiner Range hat (das wäre aber das Horror-Szenario) wobei AJ zu slowplayen nicht unbedingt Sinn macht, weswegen wir vorsichtshalber lieber von weniger als 60% (ev. 40%, weil er AJ nicht immer so spielen wird) ausgehen. Trotzdem: Du brauchst nur etwa 30% für den Call und der FZS wird nach seine Check selten stark sein, weswegen ich hier knapp callen würde. Raisen kommt für mich nicht in Frage, da du nur noch von stärkeren Händen bezahlt wirst. Auf einen Raise des FZS müsste man folden, weil das dann wiederum sehr sehr stark aussieht (Raise nach Bet und einem Call).

Fazit ich würde callen. Dies aber auch nur, weil im BB kein Reg sitzt. Ansonsten wäre die Range von Player 3 wohl stärker, da er weniger marginale Valuebets mit 2 pair spielt. Mann muss aber darauf gefasst sein, häufig eine höheres Set zu bezahlen. Ich muss aber dazu sagen, dass einen Fold auch nicht unbedingt schlecht finden würde.

Geändert von Hödli (12-05-2015 um 14:37 Uhr).
 
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12-05-2015, 22:34
(#7)
Benutzerbild von colt9575
Since: May 2015
Posts: 6
BronzeStar
hat er ja von mir...
 
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13-05-2015, 01:27
(#8)
Benutzerbild von derr clown
Since: Oct 2011
Posts: 10
Preflop: call mit deiner Begründung kann ich gut nachvollziehen
Flop: check hätte ich auch gespielt, da ich nicht bluffen möchte
Turn: würde ich raisen, wegen deiner Preflop-call-Begründung
River: call, wegen deiner Turn-Line
 
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13-05-2015, 13:15
(#9)
Benutzerbild von JanSch76
Since: Dec 2011
Posts: 1
BronzeStar
Preflop:

Jan Heitmann hat mal gesagt, wenn der call 5% oder weniger vom eigenen Stack beträgt, dann ist er vertretbar. Damit bin ich bisher auch immer gut gefahren. Ein Call ist bei unserem Stack also durchaus drin, mit der Absicht, direkt zu folden, wenn wir nicht getroffen haben.

Am Flop:

Der check der beiden vor uns gibt uns die freie Karte, deswegen ist ein check behind auf jeden Fall die richtige Wahl meiner Meinung nach.

Turn:

Die zwei gibt uns nun das Set und ein Raise wäre hier meiner Ansicht nach auch vertretbar, aber ein Call ebenso.
Die Tatsache, dass nun immer drei Spieler dabei sind, lässt den Call bei längerem Nachdenken besser erscheinen, es könnte ja sein, dass der BB mit 45s gecallt hat und nun schon fertig ist. AJ und Ax sind denke ich eher in der Range vom middle Position Raiser.

River:

Nun kommen auch Kombinationen wie 56s an, so dass wir mit unserem Set nicht mehr so sicher sein können. Trotzdem haben gegen die ganzen Two Pair Kombinationen (AJ, A2, A3, A4, 34, 23, 24 etc.) genug Value um einen Call meiner Meinung nach zu rechtfertigen. Es gibt genug Spieler, die ein Raise auf 3BB aus dem Big Blind mit J4s callen.
Da der Big Blind checkt gebe ich im eine solche Kombination aber eher seltener. Er hat vielleicht das As getroffen und ist nach der Boardentwicklung plötzlich unsicher.
 
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13-05-2015, 18:13
(#10)
Benutzerbild von zzr1100r
Since: Jan 2009
Posts: 19
Preflop:

Ziel sollte es eigentlich mit 22 sein, gegen möglichst wenig Gegner zu spielen, im Idealfall preflop die Sache zu klären, da man, falls man auf dem Flop keine 2 sieht, praktisch schon verloren hat. Deshalb halte ich die Entscheidung preflop zu callen, weil man 2 schwächere Spieler vor sich hat, für generell falsch. Der big blind muss im Moment auch wenig auffüllen. Und da man Position auf den Spieler in mittlerer Position hat, kann man auch bei einem trockenen Flop ohne 2, noch gewinnen. Deshalb preflop ein nicht alzu großes raise. Man erhält dadurch auch erste Anhaltspunkte und macht die eigene Hand stärker.

Flop:

Gibt es nicht viel zu sagen. Nachdem man 2 Spieler gegen sich hat, Schwein gehabt mit Gratiskarte.

Turn:

Nachdem der der big blind nur wenig auffüllen musste, kann er mit jeder Hand dabei sein. z.B. 54 oder J3. Der call ist zwar teuer, aber dennoch für mich die richtige Entscheidung. Ich würde zuerst mal den schwächeren Spieler auf J3 setzen und abwarten, was er auf dem River macht. Das denkt sich wohl auch der Spieler in mittlerer Position.

River:

Auf dem River ist für mich die Sache klar. Der big blind hat auf dem Turn das 2. Paar gemacht also spielt 23 oder 32 , und tritt nun auf die Brems, nachdem sein teures raise von beiden Spielern gecalled wurde. Der Spieler in mittlerer Position spielt mit A5 und hat nun eine Straight A-5. Dafür spricht für mich, daaa er den flop gechecked hat und den turn gecalled aufgrund des schwachen Kickers mit der 5, aber noch Outs auf ein 2. Paar oder Straight hat.. Ich würde an dieser Stelle also folden.