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Pokerturnieren- schwierigkeit

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Pokerturnieren- schwierigkeit - 14-01-2009, 00:43
(#1)
Benutzerbild von Lamengo
Since: May 2008
Posts: 369
Geehrte Pokerfreunde,
Überlegungen zum Pokerturnieren.
Letzte zeit habe ich mehr Pokerturnieren verfallen. Diese Spiel fasziniert mich. Leider mit ganz wenig Erfolgt. Deswegen möchte ich mich in diese Bereich entwickeln, und einige Fragen brennen bei mir.
Wie man ein Turnier spielt, hängt wie viele Chips man im Vergleich zu den Blinds und im Vergleich zu den anderen Spielern. Also, Stackgröße ist sehr wichtig, es auch ein Maßstab zum Spielstrategie. Also im Anfangsfase ist man sehr intensiv sein Stack zu vergrößern, sonst hat man danach keine Chance? Oder?
Nach diese Logik, in diese Aufbaustufe eine Auswahl seine Starthände sind relativ frei (loose- aggressiv).
Aber nach Chip change Value und Gap-Konzept sollte man sehr tait spielen und sein Image aufbauen. Das Gap-Konzept besagt vereinfach, dass man eine bessere Starthand zum Mitgehen als zum Wetten braucht. Also –sehr diszipliniert und wie ein Rock spielen, aber dann hat man wenig Zeit sein Stack aufbauen, man bekommt sehr selten Starthände Erste Gruppe, aber mit marginale Starthänden hat man dann schwierige Entscheidungen zu treffen.
Wenn dann die Blinds schnell steigen hat man sehr wenig Spielraum. Ganz schnell hat man schon Rote Zone. Muss man sehr das M-Ratio in Augen behalten. In diese Phase sind gibt’s meisten eine All-in. Alles oder nicht. Das ist eine interessante Wendepunkt. Hier werden die meisten schwache Spieler ausgeschieden. Wie spielt man diese Phase richtig?
Ist hier Die Farben der Zonen entscheiden für Sielstrategie?
Hier habe ich meisten Probleme. Habe ich große Stack, dann versuche Druck machen, aber in meisten Fällen baue nur meine Gegner nur auf, selbst aber rauche im Keller. Spiele ich Tait, dann bezahle ich Blins und Antie wie blöde und mein Stack schmelzt trotzdem wie Schneemann im Mai.
Hier soll diese M als eine Hilfe zum Hände lesen sein. Wie???????
Hier verliere nur 2 oder 3 Hände und bin in der Todeszone. Willkommen. Aus diese Zone rauskommen ist eine Glücksache. Reine Lotto.
Poker hat sehr mit Selbstvertrauen und klarem Verstand zu tun. Aber wenn man nicht weiter weißt, hat man wenig Erfolgchancen.
Welche Bücher gibt’s zum diese Thema?
Ich werde auch mich freuen für ihre Erfahrungen und Empfehlungen.
 
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14-01-2009, 00:50
(#2)
Benutzerbild von Eisenoxid
Since: Jul 2008
Posts: 11
schau bei Intelli, Ausbildungszentrum. Turnier.
Ein sehr gute Ausbildung und Quitz dazu.
 
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14-01-2009, 02:51
(#3)
Benutzerbild von Kauz7
Since: Aug 2007
Posts: 302
Schau mal hier:

http://www.intellipoker.com/articles/?id=1985
 
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18-01-2009, 22:58
(#4)
Benutzerbild von olideca
Since: Jan 2008
Posts: 2.798
BronzeStar
es macht kaum sinn hier auf deine anfrage zu antworten. zu viel solltest du wissen. wenn du das intelli-ausbildungsprogramm vollständig und aufmerksam durchliesst, verstehst, und umsetzt, dann bist Du schon weiter wie viele leute die am tisch mit Dir sitzen....
 
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23-01-2009, 14:14
(#5)
Benutzerbild von der brachse
Since: Jan 2008
Posts: 167
Hallo,

ich bin auch ein Tunierspieler und spiel öfters entgegen der allgemein geltenden Strategie.
Du hast gesagt, dass in der Anfangsphase viele sehr loose spielen um einen Stack auf zu bauen. Die Blinds sind nicht all zu hoch und man kann davon ausgehen dass auch die Pots anfangs nicht so groß sind. Hier bietet sich in der Anfangsphase small ball poker an. Limpen ist am Anfan noch billig. Also spiel vermehrt die Conectors wie 6 7, 8 9, 10 J etc. - aber billig. Das heißt wenn große Raises kommen - weg damit. Wenn dann noch ein bisschen Glück ins Spiel kommt und du ein Monster flopst oder auf Turn u. River zusammenbaust, äußerst aggressiv auch mit All-in spielen. Denn du bekommst eher am Anfang eines Tuniers diese für dich profitablen Calls und doppeltst dich schnell auf.
Wenn der M zwischen 25-30 oder drüber liegt - Wind aus den Segeln und tight aggressiv spielen und die Gelegenheiten abwarten.
so schaffst du die eine gute Ausgangsposition in der Bubblephase.
Solltest du in der Bubblephase zu den großen Stacks gehören, attackiere mit Raises um das 2,5 fache des Blind die Blinds MITTLERER STACKS (die können nämlich loslassen). Die Bubblephase ist sehr lukrativ, da die Spieler tight werden.
Nach der Bubblephase eher mal zurückschalten, da die kleineren Stacks äusserst aggressiv werden und auf eine Aufdopplung lauern. Nur gute Hände und die dann ruhig All-in. Sonst Aussitzen und weiter warten. Vor dem Finaltisch kommt erneut eine Bubblephase und dann gilt das Spiel wie in der ersten Bubblephase.
So das beschrieben Szenario wäre sagen wir mal so der optimal Verlauf.
Aber sollte nur als Denkanstoß und Alternative zu der Super-tighten Tunierstratgie dienen.

Ansonsten sei gesagt, dass das Ausbildungszentrum von Intelli super ist.
Würd mir als Buch Harrington on Holdem 1-3 besorgen.
Viel Erfolg

Lg der Brachse
 
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31-01-2009, 14:47
(#6)
Benutzerbild von seruemme
Since: Jan 2009
Posts: 35
BronzeStar
Hallo zusammen,

Ich kann meinem Vorredner nur rechtgeben. Ist IMHO eine sehr gute Möglichkeit, gerade an große Turniere, ranzugehen. Hab damit auch schon gute Erfahrungen gemacht und einige gute Plätze erreicht.

Grüße
seruemme
 



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