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Hilfe für einen Anfänger

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Hilfe für einen Anfänger - 19-02-2009, 14:19
(#1)
Benutzerbild von der brachse
Since: Jan 2008
Posts: 167
Hallo Leute,

die Frage ist an alle OMHPL-Spezialisten gerichtet.
Hab seit kurzem angefangen das "Action-Game" in der Variante High Pot Limited zu spielen - konnte für meine Erwartungen unglaubliche Gewinne in 0,05/0,10 erzielen.

Nun meine Fragen:

Wie verhält sich die Varianz im Vergleich zu Texas Holdem ? Hab gehört ein viel schlimmere Achterbahnfahrt ist, als bei Texas Holdem.
Ist MT bei Omaha überhaupt möglich?
Wie ist das mit dem BRM (gleich wie bei Texas Holdem)?

Danke im Voraus für diverse Fachkommentare,

LG der Brachse

Geändert von der brachse (19-02-2009 um 14:27 Uhr).
 
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24-02-2009, 12:38
(#2)
Benutzerbild von Comakino
Since: Jan 2009
Posts: 32
Hi,

bei mir ist es genau anders rum, beschränke dich auf spiele in denen du die nuts hast und call nicht mit jeder str8 alles.

one pair ist Schrott....two pair ist Müll......und der Drilling ist mit äussester Vorsicht zu genießen.
 
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01-03-2009, 19:55
(#3)
Benutzerbild von dragoonier
Since: Nov 2007
Posts: 172
Ja die Varianz ist normalerweise hoeher als bei NL Holdem.
Es gibt dafuer einen ziemlich einfachen Grund. Die Gewinnchancen fuer Haende liegen um einiges naeher als in Holdem. Es gibt zb kein 80 zu 20 wie bei AA gegen KK.
Auch gibt es viel haeufiger die Situation wo beide Spieler nichts falsches tun alles Geld in die Mitte zu schieben, zb. Topset gegen Staight und Flushdraw. Dies resultiert haeufig in coinflips auf dem Flop.
Allerdings kann man auf dem Microlevels doch die Varianz vermindern indem man nicht sehr aggressiv Preflop spielt und Postflop auf die Nuts oder in der Naehe der Nuts wartet, bevor man alles Geld einsetzt. Auf hoeheren Levels muss man allerdings anders spielen ,ansonsten wird man zu haeufig geblufft.
 
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06-03-2009, 20:05
(#4)
Benutzerbild von SemmelNy
Since: Mar 2008
Posts: 29
Multitabling ist auf jedenfall möglich. Zum Texas-Hold-Em reduziert man die Tische aber sicherlich mehr als die Hälfte. Nach einer gewissen Zeit sieht man sofort, was deine Omaha-Hand hergibt.
Man ist halt in einer höheren Anzahl von Händen verstrickt und wenn man eine Omaha-Hand für sich selbst nimmt, spielt man ja 6 Hände zugleich. [AKQJ = AK, AQ, AJ, KQ, KJ, QJ]
Schon aus dieser Tatsache heraus liegen die Wahrscheinlichkeiten bei Omaha-Händen weitaus näher.

Und die Varianz kann echt heftig sein. Und da ist es einfach nur wichtig, dass man Bankrollmanagement betreibt. Man könnte eventuell die Grenzen zum Limitaufstieg anfangs etwas nach oben schrauben. Man sieht aber auch Leute die Monatelang Multitabling auf niedrigsten Limits spielen: Und das profitabel!

Eine gewisse Tiltresistenz ist auf jedenfall vorteilhaft
 



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