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SH SNG Turbo Strategien

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SH SNG Turbo Strategien - 19-11-2009, 03:59
(#1)
Benutzerbild von MasterSecret
Since: Nov 2009
Posts: 34
Hallo liebe Intelli - Freunde,

Ich habe dieses Thema erstellt um ein paar Strategien für SH-SNG
von euch zusammen zutragen.

Denke das den meisten bewusst ist das SH agressiver bzw. eher loose als tight gespielt wird, und das dadurch die hand range größer ausfällt, ich würde aber trotzdem gerne von euch erfahren ob ihr spezielle spielzüge etc. anwendet, oder was ihr für tipps auf lager habt.

Ich persönlich halte mich gerne bei den
12+1$ od. 6+0,60$ 6max.SNG (Pokerstars) auf.

Aber mein absoluter Fav. ist bei Everest zu finden
8+,80$ od. 15+1,50$ 6max.SNG weil hier werden von 6 Spielern nicht 2 sondern 3 bezahlt "Double up"

Finde die Spieler auf den Leveln auch angenehmer weil es nicht mehr ganz so viele donks sind und gegen etwas bessere spieler kann man auch den ein oder anderen move machen, was wie ich finde bei den meisten fischen fast unmöglich ist, weil fast alles blind gecallt wird.

Ich lasse mich aber gerne vom gegenteil überzeugen wen ihr dazu eine andere meinung habt

PS: Mein Status sieht recht unspektakulär
aus, was aber daraus resultiert das ich ziemlich neu hier bin, nur für den fall das ihr der meinung seit, dass die Level auf denen ich mich aufhalte zu groß für mich wären
 
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20-11-2009, 15:36
(#2)
Benutzerbild von Agent 00F
Since: May 2008
Posts: 154
Hi,

ich beschäftige mich seit ca. 2 Wochen intensiver mit NLHE SH 6-max SNGs Turbos. Spiele aber nur die 3.25$. Denke aber auch, das ich anfang nächsten Jahres auf die 12+1$ aufsteige, im Dezember auf die 6.25$.

Denke aber, dass die stärke der Gegner von den 3.25$ zu den 6.25$ kaum einen Unterschied macht.

Ich versuche da mir auch eine eigene Strategie zu "basteln". Hier mal paar meiner Eindrücke:

Natürlich aggresiv sein - hat zum Vorteil, dass später mit nur 3 oder 2 Spielern am Tisch deine Blinds sehr viel weniger angegriffen werden. Um das zu erreichen, spiele ich keine vorgegebene Handrange und warte nicht nur auf bestimmte Karten, sondern suche mir Spots.
D. h. ich spiele in den niedrigen Blinds viele Hände, da hier die meisten eine Range von Ax, KT aufwärts, PP, SC spielen (jedenfalls mein Eindruck). Viele Pötte kann man auch schon mit 3-Bets, CBets usw. einsammeln. In den Blinds ist es wichtig auf die Spieler die im CO und im BU sitzen einen halbwegs guten read zu haben, aber man kann in den meisten Fällen einfach davon ausgehen, dass die meisten Raises steals sind, also hier in den frühen Leveln einfach mal Resteals einbauen und zwar aus dem Grund, dass hier dein Resteal noch nicht viel von deinem Stack ausmacht. Die Hand dafür ist ja dann fast egal, da man ja meistens nicht in ein Monster läuft und normal livecards oder sogar die bessere Hand hat und auch der Gegner nur in 1/3 den Flop trifft. Größte Vorteil sehe ich einfach darin, das durch "öfteres" ReRaisen aus den Blinds deine Handrange verschleiert wird, find ich hier sehr wichtig, weil dich kaum einer einschätzen kann und "normalerweise" deine Blinds später, dann seltener angegriffen werden wenn die Blinds höher sind. Außerdem werden deine starken Hände besser ausbezahlt. Ich Raise und Reraise solange es am Tisch funktioniert, solange bis jemand was dagegen unternimmt. Meistens sind es aber grad mal 1-2 Spieler, die dann mal über dein Raise drüber gehen und dann hat man meistens eine leichte Entscheidung, da man eh keine Hand hält mit der man das ReRaise callen kann oder man so stark ist, das man ReReRaisen kann. Oft geben die meisten dann schon auf. Aber auch das passiert eher selten, trägt aber auch wieder dazu bei, das die Gegner entweder jetzt wieder garnicht mit deiner Handrange klarkommen oder dich in der nächsten Situation falsch einschätzen und sich denken: was eben funktioniert hat, da hatte er ja auch nichts, ist ja selbe Situation, der hat wieder nichts ...

Ich versuche eben in der frühen Phase schon so viel wie möglich Chips zu bekommen und Pötte zu spielen. Deshalb kann man auch viele Hände spielen, die wohl nicht dominiert werden, aber den Flop trotzdem stark treffen können (2Pair, straight, flush) und das passiert häufiger als man denkt. Umso mehr chips man anhäuft, desto mehr spekulative Hände kann man auch spielen. Das ganze zielt eben darauf ab, das ich durch stealen oder mit einer starken Hand ein paar Hundertschips so schnell wie möglich einsammel, damit ich auch moves ausführen kann bzw. die spekulativen Hände spielen kann. Also wenn ich 300 chips innerhalb der ersten 1-2 Phasen hab, arbeite ich mit diesen 300 chips, ich bin mir dann auch klar, dass ich halt 300-500 Chips vielleicht mit der aggresivität, ReRaises, Bluffs usw. verblase. Aber man glaubt es nicht, wie viel einfach gegen dich gefoldet wird, vorallem, wenn du an ein oder zwei Showdowns starke Hände zeigst. Funktioniert ein Move nicht, man muss eine Hand aufgeben usw. und hat dann noch weniger als 1000 Chips muss man tighter werden und eher auf gute Karten warten, gute Spots zum stealen aber nicht auslassen, da man dann wiederum den vorteil hat, das viele auch wieder nicht mit einem Gambeln wollen. Meisten gehen davon aus, das man jetzt auf Preflop All-In aus ist. Ist man wieder bei akzeptablem Chipstack (je nach Blinds) kann wieder aggresiv gespielt werden, auch weil man ja dann eher ein tightes Image hat (falls die Gegner überhaupt auf sowas achten).

Alles in allem läufts dann darauf hinaus, das deine Raises auch des öfteren von mittelmäßigen Händen gecallt werden, die man dann eh schon dominiert oder jemand angst hat gegen dich zu raisen mit KJ, AT oder so was in der Art und man dann mit seiner sehr spekulativen Hand, irgendwas wie, 65s, 7To, J8s oder sonstige Hände, die eigentlich ein klarer Fold wären in den Pott kommt. Der Vorteil ist dann, dass die Handrange deines Gegners ziemlich klar ist, er aber keinen Plan hat. Und dann kommt es eben nicht selten vor, das Karten kommen, die eh nicht in der Range des Gegner liegen oder man selbst gut trifft. Auch Scarecards sollten möglichst häufig ausgenutzt werden. Perfekte Situation ist dann natürlich der Gegner spielt irgendwie KQ, trifft sein TP und man dominiert ihn mit AK oder trifft eben mit seinen spekulativen Händen richtig stark um ihm den ganzen Stack abnehmen zu können.

Hat man dann einmal aufgedoppelt hat man schon 1/3 der chips und kann sich die ganze Sache in Ruhe anschauen und muss nicht mehr ganz so aggresiv sein. Je nachdem wie aggresiv die Spieler dann sind und wie die Chipstände aussehen sollte man dann mit nurnoch 2 Gegnern am Tisch vielleicht erstmal wieder etwas tighter werden und eher den Shortstack angreifen um ins HU zu kommen. Ist man selbst Shortstack einfach weiterspielen wie zuvor.
HU ist dann meistens eh nur Push/Fold, viele überspielen da ihre Hände.

Das ist so grob meine Strategie, wie gesagt, arbeite ich noch selbst dran und versuche das zu optimieren. Quellen dafür waren zum einen Bücher, ebook, 6-max Artikel hier bei Intelli von xflixx und seine Trainings (auch wenn es CG ist, konnte ich in den Trainings auch einiges an Ideen und Info mitnehmen). Idee dabei ist eben dem, ich nenn es mal "Standardspiel", was viele auf den niedrigen Limits betreiben entgegenzuwirken in dem man eben teils sehr loose spielt.

Das sind so meine Ideen, die ich in letzter Zeit dazu hatte. Deshalb spiele ich auch erstmal die 3.25$, auch wenn ich von meiner BR wohl die 6.25$ spielen könnte. Aber dort kann ich eben noch ein bischen austesten und mich hocharbeiten (ist auf jedenfall mein Plan).

Geändert von Agent 00F (20-11-2009 um 15:45 Uhr).
 
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20-11-2009, 17:54
(#3)
Benutzerbild von MasterSecret
Since: Nov 2009
Posts: 34
Hey Agent,
Das mit dem loose agressiven style am anfang sehe ich genauso bzw. praktiziere das auch so, vorallem finde ich das sich SC und kleine PP sehr profitabel spielen lassen, also bei den PP am besten limpen und dan auf set value spielen trifft man auf dem flop sein set hat man ein monster was nicht so schnell erkannt wird, und wen nicht kann man mit 33 oder 44 etc. ohne probleme folden und läuft nicht gefahr pott comitted zu gehen.

ansonten halt seine hand range recht groß halten wie du auch schon erwähnt hast, ich passe aber immer auf wen ich spieler am tisch habe die genauso loose spielen den versuche ich dan halt am besten so gut wie es geht aus dem weg zu gehen sonst kann es auch mal schnell passieren das man sich ein push von denen fängt und die hand aufgeben muss oder durch einen call broke geht.

aber normalerweiße funktioniert das mit dem loose agressiv am anfang sehr gut und man hat schnell viele chips dazu gewonnen und kann sich oft bis zum ende zurücklehnen und sein cash einsammeln
 
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20-11-2009, 19:17
(#4)
Benutzerbild von Agent 00F
Since: May 2008
Posts: 154
Ja genau, das mit den PP auf Setvalue ist ganz wichtig!!!

Mit anderen loose spielenden Gegnern hab ich auch noch teilweise meine Probleme, da halte ich es bis jetzt auch eher wie du und versuche nicht in Pots mit denen verwickelt zu sein. Hab da aber auch schon andere Taktiken ausprobiert mit hin und wieder ein ReReraise auf ihre Reraises, aber da hab ich noch große Probleme mit dem dann richtigen Einschätzen ihrer Hand bzw. dem Timing.

Aber im Grunde verfolgen wir die gleiche Strategie.

Mal sehen, vielleicht findet sich ja noch jemand, der sich für die SH SNGs interessiert, mit ner ganz anderen Taktik.

Auf jedenfall interessant.
 
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23-11-2009, 18:20
(#5)
Benutzerbild von starspawn187
Since: Mar 2008
Posts: 61
Also da sehe ich haufenweise Denkfehler (sowohl OP also auch replies). Die Grundidee "ich spiel mal viele Potts wenn die Blinds niedrig sind und versuch früh viele chips zu sammeln" ist einfach komplett falsch. In STTs habt Ihr die implied odds einfach nicht dafür weil:
- zu short, selbst in lvl 1 nur 75BB
- ICM, da cEV < $EV

Deswegen halte ich CG Artikel/Trainings auch für wenig hilfreich.

Auch wenn ihr für 6max natürlich weitere ranges habt als bei FR, ist trotzdem ein für die Spieleranzahl angemessenes tightes game in lvl 1-4 angebracht (im übrigen hat Setmining nix mit LAG zu tun, das machen selbst die grössten nits).

Danach heisst es dann eh push/fold, also wiz installieren und stack setups/ranges studieren. Und da muss ich nochmal OP kommentieren der anscheinend auch gerne mal 6Max DoN spielen möchte: Konzentrier dich erstmal auf eine Variante. Durch die andere Auszahlung bei DoNs kommt man bei ICM Berechnungen auf ganz andere (und teilweise recht merkwürdige) Ergebnisse als in normalen STTs, insbesondere auf der bubble. Spezialisierung ist hier absolut notwendig IMO.
 
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24-11-2009, 10:08
(#6)
Benutzerbild von Agent 00F
Since: May 2008
Posts: 154
@starspawn187

Ist schon klar, das ich nicht jede Trash-Hand aus jeder Position raise, aber in den 6-max ist es einfach möglich in den ersten Blindleveln Chips ohne starke Hände einzusammeln und selbst, wenn das nicht so gut funktioniert, dann wird man sofort als loose eingestuft. Der Großteil auf den 3.25$ SNGs 6-max, ist eben so schlecht, dass man einfach mal austesten kann, wie weit man gehen kann. Wie es auf den mittleren Limits (ab 13$) aussieht kann ich nicht beurteilen, da ich dort bis jetzt nur mal zwei SNGs gespielt habe. Doch selbst da bin ich mit der Strategie nicht schlecht gefahren.
Dieses TAG am Anfang spielt eben der Großteil der Spieler, weil
es eben in den meisten Grundlagen so beschrieben ist.

Deshalb versuche ich mir eine Strategie für diese SNGs zu erstellen, mit der ich einfach eine größere Edge bekomme. Natürlich sind dort einige Moves dabei, die vielleicht im ersten Moment etwas fragwürdig sind. Das Problem ist dann aber auch, das tight am Anfang und dann loose in den späteren Leveln bei den niedrigen BI auch nicht das richtige ist, weil man dann darauf abzielt ein-zwei große Pots zu spielen, hier und da vielleicht mal blinds klauen usw. Seh ich alles ein, gibt es auch nichts dagegen zu sagen, ist aber nur ein Weg nach Rom und würde auch voraussetzen, das deine Gegenspieler genau wissen, was sie tun und das ist hier definitiv nicht der Fall (selbst bei den BI 13$).

Ich finde "tight ist right" ist auch die Spielweise, mit der man beginnen sollte. Aber wenn es einfach möglich ist mehr Chips zu sammeln, nicht so sehr von den Karten die man bekommt abhängig zu sein, dann seh ich meinen Vorteil in dieser LAG-Strategie.

Man spielt ja auch nicht stur seinen Stiefel runter, sondern achtet ja auch auf die verschiedenen Verhaltensweisen der Gegner und passt seine "Grundidee" an diese Gegner an. Je nach Tisch ist es dann vielleicht auch profitabler eher tight zu spielen.

Es kommt auch viel darauf an, wie dann das Image ist. Zu Beginn wird man so meist als LAG eingeschätzt, zeigt man aber in einem Showdown nach einem Standardraise und einer Standard Betline dann Ak, AQ oder so, fragen sich deine Gegner natürlich, ob sie dich richtig eingeschätzt haben. Man muss also immer mal zwischen LAG und TAG wechseln, je nachdem wie dein Image gerade am Tisch ist, damit man einfach bestimmte Moves machen kann, die zum Großteil auf das Image am Tisch und einige Reads setzen.

Aber einfach der Größte Vorteil ist, das später deine Handrange einfach kaum noch eingeschätzt werden kann und so kommen viel weniger Stealversuche bzw. deine Steals funktionieren des öfteren, weil du in den Augen deiner Gegenspieler jetzt mit anytwo raisen kannst. Oft will dann auch jemand ein Statement gegen dich machen und ReRaised deine starken Hände/Monster mit mittelmäßigen Händen usw.

ist eben ein bischen Querdenken, gegen den Strom, einfach mal was anderes auszuprobieren als jeder macht. Dafür habe ich eben auch ein paar Ideen bei CG-Content bekommen. Wo man natürlich auch nicht alles 1-zu-1 umsetzen kann, aber man hat eben immer mal eine Idee, wie man bestimmte Aktionen für SNGs abändern kann.

Wenn du zu Beginn tight spielst und dann aber feststellst, das fast alle Gegner den Großteil ihrer Hände folden, wenn du raist, würdest du dann nicht mehr raisen und looser werden? Also warum nicht mal umgekehrt und gleich raisen, bis jemand was dagegen macht? Ist für mich eine logische Schlussfolgerung. Ich konnte mich damit auch sehr schlecht anfreunden, als ich in manchen Quellen gelesen habe, raisen, ReRaisen . . . bis sich jemand wehrt. Aber es funktioniert einfach und zwar aus dem Grund, das weniger gecallt bzw. geraised wird, als es nach der Mathematik standard wäre. Das ist aber generell so, selbst bei Profis. Also spielt jemand suboptimal (d. h. foldet zu oft und callt/raist zu wenig im Verhältnis zum "optimalem-Spiel"), heisst das selbst aggresiver werden. Man muss es nur mal ausprobieren und sich paar Gedanken machen.


Also nicht falsch versthen, ich sage hier nicht, das ist die Killer Taktik usw. Das sind meine Eindrücke und Gedanken zu den 6-max. Und ich find es gut wenn eine Diskussion mit verschiedenen Ansichten entsteht. Daraus kann man nämlich viel lernen, da man sich zusätzlich Gedanken um sein Spiel und das Spiel anderer macht.
 
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24-11-2009, 14:10
(#7)
Benutzerbild von starspawn187
Since: Mar 2008
Posts: 61
Ich sehe halt nicht ganz wo der value herkommt. Die Blinds sind niedrig im Vergleich zu Stacksize. Wenn die Leute wirklich tight sind sammelt man halt ein paar chips ein. Wenns dumm läuft kassiert man ne 3bet und muss folden. Vielleicht wird man geflattet und donkt noch ein paar (oder mehr) chips auf nem flop weg der einem zu gut gefällt. Ab und zu floppt man 2 pair und bekommt value von nem overpair usw...
Aber im großen und ganzen bring dich das nicht weiter, wenn du zwar machmal in lvl 5 mit t2000 dastehst und dafür genauso oft mit t1000. Das ist dann -$EV.
Abgesehen davon spielen die donks in den micros limits eher viel zu loose als zu tight, hier mach ich am anfang nur value raises. Finde es nämlich nicht so toll wenn man KJo hält, raist und dann von zwei leuten geflattet wird.

Aber im großen und ganzen ist eh das wichtigste das endgame. Hier ist der eigentliche value zu holen, bzw. hier haben gute STTler die größte edge. Die betrachten STTs als reines preflop game was es meiner Meinung nach auch ist. Deswegen halten sich viele gar nicht erst mit marginalen Situationen am Anfang auf, sondern spielen einfach stur ihr ultra tightes game runter. Geht auch viel besser zu multitablen.
 



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